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Jobkahlschlag

Amazon-Beben: Jetzt trifft es 16.000 Mitarbeiter – und das ist erst der Anfang

Amazon-Beben: Jetzt trifft es 16.000 Mitarbeiter – und das ist erst der Anfang
FOTO: iStock
1 Min. Lesezeit |

Der Online-Riese Amazon setzt den Rotstift bei seiner Belegschaft an und streicht weltweit 16.000 Arbeitsplätze. In einer internen Mitteilung an die Beschäftigten begründete die Führungsetage des Konzerns diesen Schritt am Mittwoch mit dem Ziel, „Hierarchiestufen zu reduzieren, Eigenverantwortung zu stärken und Bürokratie abzubauen“.

Die Maßnahme ist Bestandteil einer umfassenderen Neustrukturierung, die der US-Konzern bereits im Oktober angekündigt hatte – damals war von 14.000 wegfallenden Stellen die Rede.

Kostensenkungsstrategie

Vor dem Hintergrund eines kostenintensiven Wettbewerbs und erheblicher Investitionen in Künstliche Intelligenz hatte Amazon-Chef Andy Jassy im Juni 2025 Kostensenkungen angekündigt. Diese Ankündigung mündete in der ersten Entlassungswelle im Herbst. Schon damals deuteten Berichte verschiedener US-Medien darauf hin, dass dies nur der Auftakt zu einem größeren Personalabbau sein würde.

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Betroffene Positionen

Spekulationen zufolge könnten insgesamt 30.000 Positionen gestrichen werden, wobei vor allem Büroarbeitsplätze betroffen wären. Amazon beschäftigt derzeit rund 1,5 Millionen Menschen weltweit. Die diskutierten 30.000 Stellenstreichungen würden etwa zwei Prozent der gesamten Belegschaft ausmachen, aber fast neun Prozent aller Büropositionen im Unternehmen betreffen.

Der Konzern ließ offen, in welchen Bereichen oder Regionen die Arbeitsplätze konkret wegfallen sollen.

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KO KOSMO-Redaktion
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