Die iranische Botschaft kaufte im vergangenen Jahr das gesamte Grundstück in der Richard-Neutra-Gasse und angefragt ob der Betrieb eines islamischen Zentrums erlaubt sei. Damals, im April 2018, wurde der Antrag bereits abgelehnt.
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Die umstrittene Moschee ist seit dem immer wieder in den Medien gewesen. Unter anderem sollen YouTube-Videos gepostet worden sein in denen behauptet wurde, dass „Homosexualität das Ende der Menschheit“ sei. Darauf distanzierte sich die Islamische Glaubensgemeinschaft und meinte, dass Homophobie ebenfalls wie Islamophobie abzulehnen sei.