Blutspuren in der Wohnung, ein Opfer im Krankenhaus und ein schweigender Verdächtiger: Die WEGA-Einheit stand vor einem rätselhaften Gewaltdelikt.
Der Vorfall ereignete sich in einem Mehrparteienhaus in Wien-Floridsdorf. Die Spezialeinheit WEGA rückte zum Einsatzort aus, wo sie den Tatverdächtigen in seiner Wohnung festnahm. Während der Beschuldigte in eine Justizanstalt überstellt wurde, musste das Opfer zur medizinischen Versorgung ins Krankenhaus gebracht werden. Bei der Durchsuchung der Wohnung entdeckten die Ermittler zwar Blutspuren, konnten jedoch das mutmaßlich verwendete Tatmesser nicht sicherstellen.
📍 Ort des Geschehens
Das 24-jährige Opfer erlitt eine Schnittwunde am Unterarm und wurde nach notfallmedizinischer Versorgung ins Krankenhaus eingeliefert. Der Messerangriff ereignete sich im Stiegenhaus des Gebäudes.
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Ermittlungsstand
Im Rahmen seiner polizeilichen Befragung verweigerte der 26-jährige Verdächtige jegliche Stellungnahme. Sowohl seine Staatsangehörigkeit als auch die Hintergründe der Tat blieben zunächst ungeklärt.
Laut Aussage des 24-jährigen Opfers habe es vor dem Vorfall keine Auseinandersetzung gegeben – man kenne sich nur flüchtig vom Sehen. Die Ermittlungen zu Motiv und Staatsangehörigkeit des Verdächtigen dauern weiterhin an.