In der Klinik Floridsdorf ereignete sich in einem Patienten-Zimmer kurz vor Mitternacht ein Zwischenfall, als ein Feuer ausbrach. Wie der Gesundheitsverbund mitteilte, entstand der Brand durch einen rauchenden Patienten, der an eine Sauerstoffversorgung angeschlossen war.

Effizientes Notfallmanagement verhindert größere Schäden
Dank der schnellen Reaktion der Sprinkleranlage, die das Feuer umgehend löschte, und der zügigen Intervention des diensthabenden Personals konnte Schlimmeres verhindert werden. Der betroffene Patient erlitt Verbrennungen im Gesichts- und Halsbereich und wird intensivmedizinisch betreut. Sein Zustand ist stabil.
Sechs Mitarbeiter, darunter zwei Sicherheitskräfte und vier Mitarbeiter des medizinischen Bereichs, wurden auf mögliche Rauchgasinhalation untersucht und behandelt.
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Sichere Verlegung und weitere Maßnahmen
Alle 30 Patienten der betroffenen Station wurden sicher innerhalb der Klinik auf andere Stationen verlegt. Für den heutigen Tag ist eine umfassende Begutachtung der Schäden sowie die Planung zur Wiederherstellung des betroffenen Zimmers vorgesehen.