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Großbrand

China: 200 meterhoher Wolkenkratzer geht in Flammen auf

(FOTO: YouTube/Printscreen)
(FOTO: YouTube/Printscreen)

In einem 42-stöckigen Wolkenkratzer in der chinesischen Stadt Changsha brach ein Feuer aus. Laut chinesischer Medien Büros der staatlichen Telekommunikationsunternehmens China Telecom wurde das Feuer gelöscht und es gab keine Verletzten. Die Feuerwehr war mit 36 ​​Löschfahrzeugen und 280 Einsatzkräften im Einsatz.

In den sozialen Medien werden Aufnahmen gezeigt, in welchen der 218 Meter hohe Wolkenkratzer mit hoher Geschwindigkeit in Flammen aufgeht. Die Ursache des Feuers und die Zahl der Opfer ist noch unbekannt, berichtet Reuters, ganz im Gegensatz zu den chinesischen Staatsmedien, die behaupten, dass es keine Opfer gibt.

Stadtbrände in China weit verbreitet

Changsha, die Hauptstadt der Provinz Hunan, hat etwa 10 Millionen Einwohner. Das 218 Meter hohe Gebäude, das im Jahr 2000 fertiggestellt wurde, befindet sich laut CCTV in der Nähe einer großen Ringstraße. Tödliche Brände sind in China an der Tagesordnung, wo die ungenaue Durchsetzung von Bauvorschriften und unbefugten Baumaßnahmen es den Menschen erschwert, brennenden Gebäuden zu entkommen.

Laut staatlichen Medienberichten sind im Juli letzten Jahres bei einem Brand in einem Lagerhaus in der nordöstlichen Provinz Jilin mindestens 15 Menschen ums Leben gekommen und 25 verletzt worden.

Einen Monat zuvor starben 18 Menschen, hauptsächlich Kinder, bei einem Brand. Dann brach in einer Kampfsportschule in der zentralen Provinz Henan ein Feuer aus. Dieses Ereignis förderte die Verbesserung der Brandschutzstandards.

Außerdem starben 2017 dutzende Menschen bei Bränden in Migrantenvierteln in Peking, und 58 Menschen starben, als 2010 ein Feuer in einem 28-stöckigen Apartmentkomplex in Shanghai ausbrach.

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