Es ist leider keine Überraschung: Frauen werden immer noch diskriminiert, wenn sie Kinder haben oder sich um sie kümmern möchten. Eine Frau A., die als Managerin in einem oberösterreichischen Unternehmen arbeitete, hatte eine solche Situation in ihrem Unternehmen erlebt.
Eine Frau ging in Mutterschutz, wollte jedoch ihre Position behalten und nach Ablauf der gesetzlichen Frist an denselben Ort zurückkehren. Als sie ihrem Chef sagte, dass sie nach dem Mutterschutz weiterarbeiten wollte, schlug er ihr vor, „sofort anderswo etwas Neues zu suchen“ oder „eine andere Arbeit/Position im Unternehmen zu finden“. Das hat sie schockiert.
Frau A. beschloss, sich an die Arbeiterkammer Oberösterreich zu wenden, die wegen der Diskriminierung von Eltern intervenierte. Mit Erfolg! Sie behielt ihre Position! Wenn sie geschwiegen und die Worte ihres Chefs akzeptiert hätte, hätte sie 14.000 Euro Einkommen verloren, die ihr als Managerin gemäß ihrem freiberuflichen Vertrag zustehen (feste Gehälter sind nicht inbegriffen).
Diskriminierung von Eltern: Managerin gewinnt Fall
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