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Einbruchsschutz

Einbrecher packt aus: Diese Bargeld-Verstecke durchsucht er zuerst

Einbrecher packt aus: Diese Bargeld-Verstecke durchsucht er zuerst
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2 Min. Lesezeit |

Wo Einbrecher zuerst zuschlagen, verrät ein ehemaliger Krimineller. Seine Insidertipps entlarven die beliebtesten Verstecke für Bargeld als gefährliche Fallen.

Trotz des digitalen Wandels bleibt Bargeld in Deutschland ein wichtiger Bestandteil des Alltags. Viele Menschen bewahren daher regelmäßig Münzen und Scheine in ihren eigenen vier Wänden auf. Laut Europäischer Zentralbank heben Bürgerinnen und Bürger durchschnittlich 250 Euro pro Automatenbesuch ab. Doch stellt sich die Frage nach der Sicherheit dieser heimischen Aufbewahrung. Ein früherer Einbrecher hat in einem Gespräch mit dem Unternehmen „180° Sicherheit“ Einblicke gegeben, welche Verstecke Kriminelle zuerst durchsuchen – und rät dringend davon ab, Bargeld an genau diesen Stellen zu deponieren.

Beliebte Verstecke

„Mein erster Weg führte immer zur Garderobe“, verrät der ehemalige Kriminelle. Der Grund: Zahlreiche Personen lassen ihre Geldbörsen in Jacken- oder Manteltaschen stecken, die sie anschließend an der Garderobe aufhängen. Das Schlafzimmer gilt ebenfalls als bevorzugtes Ziel, da hier neben Bargeld häufig auch Schmuck aufbewahrt wird. Von diesen beiden Orten sollte man wertvolle Besitztümer daher fernhalten.

Auch das Verstecken von Geld in Behältern oder Dosen im Küchenschrank ist bei Einbrechern als gängige Praxis bekannt. Die Polizei mahnt deshalb ausdrücklich, keine Wertgegenstände oder Bargeld an naheliegenden Plätzen zu deponieren.

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Sichere Alternativen

Grundsätzlich empfiehlt es sich, nur begrenzte Bargeldmengen zu Hause aufzubewahren. Wer stattdessen auf einen Banktresor setzt, sollte Edelmetalle, wichtige Dokumente und andere Wertsachen sorgfältig dokumentieren. Dies ist entscheidend, da Versicherungen im Diebstahlfall nur bei eindeutigem Nachweis des Verlusts leisten.

Welche weiteren Aspekte bei der Nutzung eines Banktresors zu beachten sind, wurde kürzlich von einem Fachmann erläutert.

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KO KOSMO-Redaktion
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