In einem tragischen Zwischenfall am Freitagnachmittag in Innsbruck kam es zu einem schweren Verkehrsunfall. Ein fünfjähriges Mädchen wurde auf einem Fußgängerübergang nahe dem Hauptbahnhof von einem Auto erfasst.

Der Unfall ereignete sich kurz vor 18 Uhr, als ein 52-jähriger Einheimischer sein Fahrzeug von der Bahnhofsumgebung aus nach links in die Sterzinger Straße lenkte. Ein parkender Van behinderte dabei seine Sicht auf den Zebrastreifen, auf dem sich zu diesem Zeitpunkt eine Mutter mit ihrer Tochter befand.
Mit Rettung in Klinik
Die Polizei Tirol berichtete, dass der Zusammenstoß in dem Moment geschah, als die beiden Fußgänger – die Mutter und ihre Tochter – die Straße überquerten, während die Ampel für sie auf Grün stand. Das Mädchen erlitt durch den Aufprall Verletzungen und wurde umgehend in die Klinik Innsbruck eingeliefert.
Dieser Vorfall hebt einmal mehr die Bedeutung der Verkehrssicherheit in städtischen Bereichen hervor, insbesondere an belebten Kreuzungen und Fußgängerüberwegen. Autofahrer sollten stets wachsam sein und ihre Geschwindigkeit anpassen, um auf mögliche Hindernisse rechtzeitig reagieren zu können.