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Helden des Balkans: Menschen, die 2017 prägten (TEIL 2)

Helden des Balkans Teil 2
(FOTOS: zVg.)

Ein Jahr endet, ein neues beginnt und in einer Region, welche für weniger positive Dinge bekannt ist, gibt es jedoch immer Menschen, die jedem von uns – egal wo wir her sind – mehr als nur ein Beispiel sein können.

Diese Frauen, Kinder und Männer stellten auch in schweren Zeiten ihre Selbstlosigkeit und ihre Nächstenliebe unter Beweis, auch wenn andere nicht den Mut dazu hatten.

In unserer Serie stellen wir euch die Helden des Balkans 2017 vor. Ausgewählt wurden diese vom Team des Balkan Investigative Reporting Network, kurz BIRN.

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Ein Jahr endet, ein neues beginnt und in einer Region, welche für weniger positive Dinge bekannt ist, gibt es jedoch immer Menschen, die jedem von uns – egal wo wir her sind – mehr als nur ein Beispiel sein können.

Die Montenegrinsiche Feuerwehr im Kampf gegen das Feuer

(FOTO: zVg.)

Vergangenen Sommer arbeiteten diese Einsatzkräfte Tag und Nacht, um die zerstörerischen Wildfeuer an der Küste des Landes unter Kontrolle zu bringen. Diese Naturkatastrophe zeigte nicht nur den Mut und die Aufopferungsbereitschaft der montenegrinischen Feuerwehr, sondern auch, dass diese sowohl unterbesetzt als auch nicht ausreichend ausgestattet ist.

Auch wenn die Einsatzkräfte „nur ihre Arbeit taten“ (wie sie selbst sagten), so wurden sie von den Bewohnern des Landes als Helden gefeiert. Im Internet kursierten hunderte Bilder von Feuerwehrmännern im Kampf gegen die Flammen, welche nicht selten vor Erschöpfung mitten auf der Straße eingeschlafen sind.

Ein Foto von Marko Popović (25) aus Cetinje brach jedoch alle Social-Media-Rekorde. Es zeigt den Feuerwehrmann mit in die Luft gestreckten Armen, da nach tagelangen Einsätzen und Trockenperiode nun endlich Regen fiel.

Die Niederschläge waren eine mehr als willkommene Erleichterung für die Einsatzkräfte im Land, da sie nicht nur mit den Feuern, sondern auch mit der mangelnden Besetzung und Ausstattung zu kämpfen hatten.

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