Londoner trotzen Kälte und Konventionen: In Unterwäsche fuhren sie U-Bahn und sorgten für erstaunte Blicke der Mitreisenden. Eine skurrile Tradition mit Ursprung in New York.
Trotz kühler Temperaturen um sechs Grad Celsius und windiger Verhältnisse zogen am Sonntag zahlreiche Londoner ihre Hosen aus und fuhren in Unterwäsche U-Bahn. Die ungewöhnliche Aktion sorgte für Aufsehen unter den regulären Fahrgästen, die das Spektakel mit ihren Smartphones dokumentierten.
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New Yorker Ursprung
Was in London mittlerweile zur beliebten Tradition geworden ist, nahm seinen Anfang ursprünglich in New York als „No Pants Subway Ride“. Die Veranstalter hatten die Teilnehmer angewiesen, im unteren Bereich möglichst alltägliche Kleidungsstücke zu tragen – mit dem Ziel, den Eindruck zu erwecken, man hätte schlichtweg vergessen, sich eine Hose anzuziehen.