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Betrug

Klagenfurt: Frau (46) Opfer von QR-Code Betrug!

(FOTO: iStock/ blinow61)
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Eine Klagenfurterin erlebte kürzlich eine bittere Überraschung, als sie versuchte, über eine Internet-Verkaufsplattform Artikel zu veräußern. Was als unkomplizierte Online-Transaktion begann, endete in einem finanziellen Verlust für die 46-jährige Verkäuferin.

Die Betrugsmasche im Detail

Die Methode, mit der die Kärntnerin betrogen wurde, ist Teil einer wachsenden Trendwelle, bei der Betrüger moderne Technologien manipulieren, um an das Geld nichtsahnender Opfer zu gelangen. Der QR-Code, üblicherweise ein Tool für schnelle und sichere Transaktionen, wurde in diesem Fall zum Einfallstor für den unbefugten Zugriff auf sensible Daten. Die Geschädigte bemerkte den Betrug erst, als eine unerwartete Abbuchung auf ihrem Konto sichtbar wurde und erstattete daraufhin Anzeige.

Sicherheitstipps für den Online-Verkauf

Um sich vor ähnlichen Betrügereien zu schützen, raten Experten zu höchster Vorsicht bei der Nutzung von QR-Codes, die von unbekannten Käufern zugesendet werden. Es ist ratsam, niemals persönliche oder finanzielle Informationen preiszugeben, ohne die Identität des Gegenübers und die Sicherheit der verwendeten Plattform zu verifizieren. Weiterhin empfiehlt es sich, bei jeder Transaktion auf bewährte und sichere Zahlungsmethoden zurückzugreifen und im Zweifelsfall lieber vom Verkauf Abstand zu nehmen.

Die Polizei in Klagenfurt hat die Untersuchungen zu diesem Fall aufgenommen und arbeitet daran, den unbekannten Täter zu ermitteln.