Trotz verpasster Hauptrunde bei der Handball-EM: Österreichs Team verabschiedet sich mit einem knappen Erfolg gegen Serbien und blickt optimistisch in die Zukunft.
Das ÖHB-Team sieht sich unter Neo-Teamchef Romero auf dem richtigen Weg. Hutecek: „Sind sehr davon überzeugt, was da entsteht.“ Herning – Das Happy End für Österreichs Handball-Männer-Elite bei der EM in Skandinavien ist ausgeblieben. Nichts wurde es mit dem Einzug in die Hauptrunde beim ersten Großturnier unter Coach Iker Romero, der als Nachfolger von Ales Pajovic in große Fußstapfen getreten war.
Versöhnlicher Abschied
Allerdings gelang dem ÖHB-Team zum Abschied ein 26:25-Sieg gegen Serbien, der erste unter Romero.
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„So ein weinendes Lächeln habe ich“, fasste Keeper Constantin Möstl die rot-weiß-rote Gefühlslage treffend zusammen.