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Goldmarkt

Krise und Konflikt: Goldpreis knackt 3.000-Dollar-Marke

Krise und Konflikt: Goldpreis knackt 3.000-Dollar-Marke
(Foto: Pexels)
1 Min. Lesezeit |

Der Goldpreis durchbricht erstmals die 3.000-Dollar-Marke. Geopolitische Spannungen und Handelskonflikte treiben die Nachfrage nach sicherem Hafen.

Der Goldpreis hat heute einen neuen Rekord aufgestellt, indem er die symbolische Marke von 3.000 US-Dollar überschritten hat. Diese Entwicklung wird maßgeblich durch geopolitische Unsicherheiten und einen eskalierenden Zollstreit befeuert. Die Nachfrage nach Gold als sicherer Anlage steigt entsprechend. Am Vormittag kletterte der Preis für eine Feinunze, das sind etwa 31,1 Gramm, an der Londoner Börse auf 3.001,20 Dollar, was umgerechnet 2.771 Euro entspricht – ein historischer Höchststand.

Geopolitische Einflüsse

Im Verlauf der aktuellen Handelswoche hat der Goldpreis erheblich an Fahrt gewonnen, mit einem Anstieg von über 80 Dollar pro Unze seit Wochenbeginn. Neben dem anhaltenden Konflikt in der Ukraine ist die aggressive Zollpolitik der neuen US-Regierung unter Donald Trump ein wesentlicher Faktor für diesen Preissprung.

⇢ Westliche Allianzen wanken: Ukraine-Krise spaltet Mächte

Seit Trumps Amtsantritt im Januar hat das Edelmetall mehr als zehn Prozent an Wert zugelegt. In dieser Zeit wurden mehrfach neue Zölle von der US-Regierung angekündigt, die jedoch teilweise wieder zurückgenommen wurden.

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KO KOSMO-Redaktion
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