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Sicherheitsalarm

Kroate testete neue Drohne bei Flughafen – Jetzt drohen 10.000 Euro Strafe

Kroate testete neue Drohne bei Flughafen – Jetzt drohen 10.000 Euro Strafe
FOTO: iStock/unomat
2 Min. Lesezeit |

Ein 41-Jähriger Kroate muss mit einem empfindlichen Bußgeld rechnen, nachdem er seine kürzlich gekaufte Drohne am Flughafen Frankfurt am Main ausprobieren wollte – ausgerechnet in einer Zeit, die von mehreren ungeklärten Drohnensichtungen geprägt war. Die Behörden haben bereits ein Verfahren gegen ihn eingeleitet.

Der Vorfall ereignete sich am frühen Freitagmorgen, als der selbsternannte Hobbydrohnenpilot sein Fluggerät innerhalb der Sperrzone des Flughafens Frankfurt am Main steigen ließ. Wie das Polizeipräsidium Frankfurt am Main einen Tag später bekannt gab, entdeckten Beamte der Bundespolizei die Drohne umgehend. Eine Streife konnte den Verantwortlichen kurz darauf stellen. Nach derzeitigem Ermittlungsstand wollte der Mann lediglich seine „neu erworbene Drohne kurz testen“.

Drohende Konsequenzen

Die Konsequenzen für den Testflug an Deutschlands verkehrsreichstem Luftfahrtknotenpunkt könnten jedoch erheblich sein. Die Polizei leitete ein Ordnungswidrigkeitsverfahren ein und kündigte an, dass dem 41-Jährigen ein Bußgeld im fünfstelligen Bereich droht. Der Zwischenfall reiht sich in eine Serie von Störungen durch Drohnen ein: Am Flughafen München musste der Betrieb sowohl am Donnerstag- als auch am Freitagabend eingestellt werden, was tausende Passagiere betraf.

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Die Verantwortlichen für diese Vorfälle konnten bislang nicht ermittelt werden.

Weitere Vorfälle

Für zusätzliche Beunruhigung sorgten in jüngster Zeit zahlreiche Drohnenüberflüge über dänischen Flughäfen und Militäranlagen. Ähnliche Beobachtungen wurden auch aus Schleswig-Holstein gemeldet.

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KO KOSMO-Redaktion
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