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SCHLIMME SZENEN

Mädchen an Bushaltestelle mit Hammer attackiert

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Symbolbild (iStock/lowkick,sqback)

Lara M. (16) aus Garesnica wurde in Deutschland in Mainhardt brutal zusammengeschlagen, wie ihre Mutter Snjezana bestätigte. Ihr zufolge wurde Lara auf dem Schulweg an der Bushaltestelle von einem unbekannten Mann aus heiterem Himmel angegriffen und mit einem Hammer auf den Kopf geschlagen.

„Nach der Ankunft des Krankenwagens stand Lara unter einem schrecklichen Schock. Sie brachten sie ins Krankenhaus, wo sie sich einer Notoperation unterzog. Die Operation dauerte sechs Stunden. Lara hat schwere Hirnverletzungen, einen Schädelbruch und schwere Verletzungen am linken Auge. Außerdem wurden ihre Hände geschnitten und eine ihrer Hände wurde genäht. Ich schätze, sie hat ihren Kopf mit ihren Händen geschützt, so gut sie konnte, mein armes Kind“, sagte die schockierte Mutter Snjezana.

Um die Sache noch schlimmer zu machen, erlebten Snjezana und die ganze Familie kürzlich eine weitere Tragödie. Snjezanas Sohn Ivan Poletto starb nämlich vor weniger als zwei Monaten bei einem schweren Verkehrsunfall in Pakrac, schreibt MojPortal.

„Wir brauchen psychologische Hilfe. Wir leben einen Horrorfilm. Eine neue Wunde auf einer noch frischen Verletzung. Ich habe immer noch Ivans Bild vor Augen, und jetzt schaue ich Lara auf der Intensivstation im Koma mit verbundenem Kopf an. Nun, das Kind kann nicht mehr unbeschwert zur Schule gehen. Meine Lara hätte der neue Luka Ritz werden können“, betonte Snjezana und fügte hinzu, dass Lara derzeit stabil sei und die Operation erfolgreich verlaufen sei.

„Sie versetzten sie in eine Sedierung, das heißt in ein künstliches Koma, damit sie schläft und ihr Gehirn sich ausruht und sich so schnell wie möglich erholt“, fügte sie hinzu.

So seltsam es klingt, aber diese Geschichte hätte viel schlimmer enden können. Laut Snjezana hat nämlich ihre zweite Tochter Sara zugesehen, wie Lara sich geschminkt und für die Schule fertig gemacht hat, und wollte mit ihr gehen, obwohl sie an diesem Tag keinen Unterricht hatte. Zum Glück tat sie das nicht.

„Sara hatte ein komisches Gefühl und wollte ihr zur Schule folgen, aber sie tat es nicht. Sie ist eingeschlafen. Glück im Unglück, denn vielleicht wäre sie auch verletzt worden“, fügt Snjezanas Mutter hinzu.

Die Schrecken, die diese unglückliche Frau ihr ganzes Leben lang begleiten, sind selbst in den dunkelsten Szenarien schwer vorstellbar. Wie sie sagt, ging sie vor fünf Jahren mit einem anderen Sohn durch die Tortur.

„Er starb, nachdem er aus dem Haus in der Straße Radiceva durch das Fenster gefallen war. Auch er hatte schwere Kopfverletzungen und lag einige Zeit im Koma. Wir haben eine wirklich schmerzhafte Genesung durchgemacht. Ich habe keine Zeit, richtig durchzuatmen, geschweige denn, mich von einem Schock zu erholen, und schon kommt ein Neuer. Es ist, als ob eine Person einen Bissen nicht herunterschluckt, sondern einen anderen aufsteckt und sich an der Nahrung verschluckt“, beschrieb Snjezanas Mutter.

Die Untersuchung des letzten schrecklichen Ereignisses, das diese Familie mit deutscher Adresse getroffen hat, dauert noch an, wenn sie abgeschlossen ist, werden alle Umstände des Unfalls bekannt gegeben.

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