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GEWALTSAMER TOD

Mann würgt und verbrennt Sohn

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Symbolbild (FOTO: iStock)

Der 34-jährige Vater würgte und verbrannte seinen eigenen Sohn: Der Täter gesteht vor Gericht den grausamen Mord.

Deutschland: Ein halbes Jahr nach dem brutalen Mord eines dreijährigen Buben in Lennestadt (Nordrhein-Westfalen) hat dessen Vater die Tat gestanden. Der 34-Jährige sagte in dem Mordprozess aus, dass er seinen eigenen Sohn ermordet hat. Der gebürtige Marokkaner habe im Mai das schlafende Kind erdrosselt, auf eine Matratze gelegt und es angezündet. Er habe die Tat nicht geplant, es ist einfach passiert, verteidigt sich der Täter. Nach der Trennung von der Mutter des Sohnes habe er viel Alkohol und Drogen konsumiert.

Der Angeklagte sagte aus, dass er sich niemals diese grausame Tat verzeihen werde. „Ich schäme mich sehr, ich wäre besser gestorben.“, beteuerte er. Nach dem Mord hinterließ er einen Abschiedsbrief. Darin stand, dass er neben seinem Sohn sterben wolle. Anschließend hatte der Mann sich leichte Schnittverletzungen im Brustbereich zugezogen und war aus dem Fenster aus etwa 3,50 Meter Höhe gesprungen. Damals kam der 34-Jährige schwer verletzt ins Spital.

Die Staatsanwaltschaft behauptet, dass das Opfer erst durch die Verbrennung auf schlimmste Art und Weise gestorben ist. Der Dreijährige war zu Besuch bei seinem Vater. Die Mutter habe sich vor längerer Zeit von ihm getrennt. Die Frau lebte in einer neuen Beziehung und war schwanger.

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