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BLANKER HORROR

Mutter verkauft Sohn (9) via Internet an Pädophile

Mutter verkauft Sohn an Pädophile
Symbolbild. (FOTO: iStockphoto)

Ein Fall, welcher selbst Ermittler zum schaudern bringt. Als Hauptverdächtiger gilt neben der Mutter des Neunjährigen auch ihr Lebensgefährte.

Mehr als zwei Jahre lang soll eine Mutter aus dem deutschen Baden-Württemberg ihren Sohn, zusammen mit ihrem pädophilen Partner, sexuell missbraucht haben. Dem nicht genug verkaufte sie den Neunjährigen auch regelmäßig an Bieter aus pädophilen Kreisen.

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Am Mittwochnachmittag kam es zu einer heftigen Auseinandersetzung in einer Meidlinger Wohnung, welche für die 19-jährige Afghanin im Krankenhaus endete.

„In dieser Dimension ist mir kein vergleichbarer Fall in Baden-Württemberg in Erinnerung“, so Horst Haug, Sprecher des zuständigen Landeskriminalamtes.

Ans Tageslicht kam die Horrorgeschichte, dank eines anonymen Hinweises. Dieser erreichte die Beamten Anfang September vergangenen Jahres und es dauerte nicht lange, bis sie 47-Mutter und ihren 37-jährigen wegen Pädophilie vorbestraften Partner ausfindig machten. Das Paar befindet sich derzeit in Untersuchungshaft und das Kind in staatlicher Obhut.

Pädophiler mit Tötungsphantasie
Nicht nur die Mutter und ihr Lebensgefährte werden Verdächtigt, das Kind mehrfach missbraucht zu haben. Der Neunjährige soll außerdem über das Internet an andere Männer für Vergewaltigungen verkauft worden und die Eltern sogar daran beteiligt gewesen sein.

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Insgesamt acht Personen werden verdächtigt, sich an dem Jungen vergangen zu haben. Darunter auch ein Bundeswehrsoldat, der zusätzlich zu den sexuellen Handlungen mit dem Neunjährigen auch Tötungsphantasien gehabt haben soll. Die Verdächtigen stammen aus ganz Europa, neben Deutschen, sollen sich auch ein Spanier und ein Schweizer an dem Kind vergangen haben.

Genaue Details möchten die Ermittler jedoch noch nicht veröffentlichen, da die Untersuchungen noch andauern. Oberstaatsanwalt Michael Mächtel bestätigte nur, dass es zumindest Teilgeständnisse gebe: „Sie machen teilweise Angaben“.