Auf eine turbulente Phase folgt ein mutiger Schritt: Britney Spears sucht professionelle Hilfe – aus freiem Willen.
Anfang März wurde Britney Spears im Ventura County im Süden Kaliforniens von Polizeibeamten auf dem Highway 101 angehalten. Wie die „Daily Mail“ berichtete, soll sie mit ihrem schwarzen BMW zu schnell und in Schlangenlinien unterwegs gewesen sein. Der Verdacht der Beamten: Fahren unter Alkoholeinfluss. Spears wurde vorübergehend festgehalten, anschließend jedoch wieder auf freien Fuß gesetzt.
Im Anschluss an diesen Vorfall zog Spears persönliche Konsequenzen. Berichten zufolge trennte sie sich von mehreren Suchtcoaches und wandte sich an die Anonymen Alkoholiker, um dort offen über ihre Schwierigkeiten zu sprechen und die Kontrolle über ihr Leben schrittweise zurückzugewinnen.
Fragwürdiger Auftritt
Nur wenige Stunden bevor ihre Entscheidung für einen Klinikaufenthalt öffentlich wurde, tauchte auf ihrem Instagramaccount ein Video auf, das bei vielen Fans Fragen aufwarf. Darin ist Spears in schwarzen Dessous und mit einem Hut zu sehen, wie sie vor der Kamera tanzt und sich mehrfach auf den Po schlägt. Solche Clips sind von ihr zwar bekannt, doch im Zusammenhang mit den aktuellen Entwicklungen wirkte dieser Beitrag für viele befremdlich.
Klinik aus Eigenem Willen
Nun folgt ein weiterer Schritt. Spears hat sich aus eigenem Entschluss in eine Entzugsklinik begeben. Aus ihrem Umfeld verlautet, sie betrachte diesen Schritt als den richtigen Weg, um wieder Stabilität zu finden.
Dabei geht es nicht allein um Alkohol oder mögliche Drogenprobleme, sondern auch um ihre psychische Gesundheit. Eine festgelegte Aufenthaltsdauer gibt es nicht – Spears will so lange bleiben, wie es ihr Zustand erfordert. Ihr Umfeld trägt die Entscheidung mit.
Nach Wochen voller Negativschlagzeilen und wachsender öffentlicher Besorgnis um ihren Zustand will sie mit diesem Schritt die Kontrolle über ihr Leben zurückgewinnen, berichten US-Medien.