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Maßnahmen

Österreich-Kosovo: Polizei riegelt Prater aus Sicherheitsgründen ab

Österreich-Kosovo: Polizei riegelt Prater aus Sicherheitsgründen ab
FOTO: EPA
2 Min. Lesezeit |

Wien rüstet sich für ein Hochrisikospiel: Rund ums Ernst-Happel-Stadion gelten strenge Regeln – mit empfindlichen Konsequenzen.

Für das UEFA-Nations-League-Spiel zwischen Österreich und Kosovo, das am 27. September 2026 im Wiener Ernst-Happel-Stadion stattfindet, hat die Landespolizeidirektion Wien weitreichende Sicherheitsvorkehrungen angeordnet.

Weitreichender Sicherheitsbereich

Ausgetragen wird die Partie im Ernst-Happel-Stadion in Wien-Leopoldstadt. Die zuständige Landespolizeidirektion hat für den Veranstaltungstag einen ausgewiesenen Sicherheitsbereich eingerichtet, der von 10 bis 22 Uhr gilt. Dieser erstreckt sich weit über das Stadiongelände hinaus und schließt unter anderem die umliegenden U-Bahn-Trassen, die Vorgartenstraße, den Olympiaplatz, das Stadioncenter sowie die Hauptallee ein.

Wer gegen das geltende Betretungsverbot verstößt, muss mit einer Geldstrafe von bis zu 1.000 Euro rechnen – im Wiederholungsfall kann diese auf bis zu 4.600 Euro ansteigen. Darüber hinaus ist bei Nichtzahlung eine Freiheitsstrafe von bis zu vier Wochen möglich.

Strenge Einlasskontrollen

Besucherinnen und Besucher des Spiels müssen sich auf umfassende Einlasskontrollen einstellen. Organe des öffentlichen Sicherheitsdienstes sind berechtigt, Kleidung sowie mitgeführte Taschen und Behältnisse zu durchsuchen. Wer die Kontrolle verweigert, wird vom Zutritt ausgeschlossen – ein Anspruch auf Rückerstattung des Eintrittspreises besteht in diesem Fall nicht. Während der gesamten Veranstaltung wird die Polizei mit verstärkten Kräften vor Ort sein.

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KO KOSMO-Redaktion
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