Keine Artikel gefunden
Versuche einen anderen Suchbegriff
KEIN JESUS

(Nicht) wieder auferstanden: Pastor lässt sich lebendig begraben

(Nicht) wieder auferstanden: Pastor lässt sich lebendig begraben
(FOTO: Twitter)
2 Min. Lesezeit |

Der 22-jährige Geistliche wollte demonstrieren, dass er wie Jesus wieder auferstehen könne und ließ sich bei lebendigem Leibe begraben – drei Tage später fanden die Gläubigen nur noch seine Leiche.

Ein Versuch sich mit Jesus zu vergleichen endete für einen Pfarrer aus Sambia tödlich: James Sakala ließ sich von seinen Gemeindemitgliedern der Zion-Kirche in der Stadt Chadiza im Südwesten des Landes bei lebendigem Leibe in einer Grube vergraben, um zu demonstrieren, dass er wie Jesus wieder auferstehen könne. Nach drei Tagen konnten die Gläubigen jedoch nur mehr seine Leiche bergen…

[crp box=“1″ limit=“3″ heading=“1″ offset=“0″]

„Vom Heiligen Geist“ in die ewigen Weiten geschickt
James Sakala war davon überzeugt, übernatürliche Kräfte zu besitzen. Diese wollte er seiner Gemeinde demonstrieren. Daher ließ er sich von den um ihn gescharrten Gläubigen bei lebendigem Leibe begraben.

Bevor er in seine selbst ausgehobene Gruft stieg, versprach er seinen Zeugen, nach exakt drei Tagen wieder aufzuerstehen – genau so wie Jesus. Mit einer merkwürdigen Stimme, fast so, als wäre er vom Heiligen Geist erfasst worden, befahl er seinen Anhängern: „Ihr Kleingläubigen, begrabt diesen Sakala, den ihr jetzt seht, und er wird von den Toten auferstehen und aus freien Lungen wieder voll atmen!“

Geistlicher mit nur 22 Jahren verstorben
Nach drei Tagen öffneten die Kirchenmitglieder die Grube auf Anweisung wieder: Doch anstatt eines zweiten Jesus, fanden sie nur einen toten Mann vor. Jegliche Wiederbelebungsversuche blieben erfolglos. James Sakala verstarb im Alter von nur 22 Jahren.

Quellen und Links:

Unabhängiger Journalismus braucht Unterstützung

Guter Journalismus entsteht nicht nebenbei. Gründliche Recherche, sorgfältige Faktenprüfung und eine kritische Einordnung brauchen Zeit, Erfahrung und Ressourcen. Damit wir weiterhin unabhängig berichten können – frei von politischem oder wirtschaftlichem Einfluss – sind wir auf deine Unterstützung angewiesen.

Hilf mit, unabhängigen Journalismus zu sichern.
KO KOSMO-Redaktion
Teilen

Schreibe einen Kommentar