Mit silber-weißblonder Mähne genießt Marko Arnautovic Mallorcas Sonne, während sein Manager den Transfermarkt sondiert. Der ÖFB-Star lässt sich Zeit für die nächste Station.
Ganz Fußball-Österreich rätselt: Wohin verschlägt es Marko Arnautovic als Nächstes? Während die Transfergerüchte um den ÖFB-Star auf Hochtouren laufen, zeigt sich der 36-Jährige von der Spekulationswelle unbeeindruckt. Mit neuer silber-weißblonder Haarpracht genießt Arnautovic derzeit die Sonne Mallorcas – fernab vom Trubel des Fußballgeschäfts. Rapid Wien, Besiktas Istanbul oder doch ein lukrativer Wechsel in die Wüste? Die Optionen scheinen vielfältig, doch der Routinier lässt sich Zeit. Erst muss das passende Angebot auf dem Tisch liegen, bevor der nächste Karriereschritt folgt.
Nach dem Ende seines Engagements bei Inter Mailand hat der Offensivspieler den Fußball vorübergehend in den Hintergrund gerückt. Stattdessen tankt der ÖFB-Rekordnationalspieler neue Energie im Familienkreis. Mit Ehefrau Sarah und den beiden Töchtern Emilia und Alicia verbringt Arnautovic entspannte Tage auf der Baleareninsel. Der Alltag des Profisportlers ist momentan von Strandaktivitäten, Kartenspielen und erholsamen Stunden am Pool geprägt – ein deutlicher Kontrast zum sonst so durchgetakteten Fußballerleben.
Transfermarkt-Optionen
Während der Stürmer die Seele baumeln lässt, sondiert sein Bruder und Manager Danijel bereits den Transfermarkt. Die Liste der interessierten Vereine liest sich durchaus prominent: Neben seinem Jugendklub Rapid Wien sollen auch Roter Stern Belgrad, der FC Torino, Besiktas Istanbul sowie ein nicht näher benannter Klub aus Saudi-Arabien Interesse signalisiert haben. Doch bis zum offiziellen Beginn der Sommer-Transferperiode am 1. Juli konzentriert sich Arnautovic voll und ganz auf seine wohlverdiente Auszeit.
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Rapid-Rückkehr: Romantische Idee mit finanziellen Hürden
Die Vorstellung einer Rückkehr zu seinem Jugendklub Rapid Wien elektrisiert viele Fans, doch die finanzielle Realität könnte diesem Traum im Weg stehen. Wie KOSMO aus gut informierten Kreisen erfuhr, hat die sportliche Führung der Hütteldorfer bereits Kontakt mit Arnautovics Management aufgenommen. Allerdings birgt die Gehaltsfrage erhebliche Herausforderungen: Bei Inter Mailand kassierte der Routinier zuletzt ein Millionengehalt, das mit dem Budget des österreichischen Traditionsvereins kaum vereinbar scheint.

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Eine Realisierung des Transfers gilt in Fachkreisen nur dann als möglich, wenn zusätzliche Sponsoren ins Boot geholt werden könnten. Für einen Wechsel nach Wien müsste Arnautovic deutliche finanzielle Abstriche in Kauf nehmen. Die Entscheidung liegt nun beim Spieler selbst – der am Strand von Mallorca aber offenbar keine Eile verspürt, seine berufliche Zukunft zu klären.