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Reuters: Kroatien bald Teil der Eurozone

Euro-Einführung
(FOTO: Wikimedia Republic of Croatia, iStock)

In Kroatien und Bulgarien wird man ab dem Jahr 2023 mit Euro zahlen können.

Laut Informationen der weltbekannten Nachrichtenagentur Reuters haben die beiden Länder gute Chancen, in den nächsten Jahren Mitgleider der Eurozone zu werden. Konkret wird das Jahr 2023 gennant. Vier Insider berichten Reuters, dass demnächst erste Entscheidungen und Weichenstellungen folgen sollen, die die Einführung des Euros in beiden Ländern ab 2023 sicherstellen sollen.

Erste Erweiterung seit 2015
Es wäre die erste Erweiterung der Eurozone nachdem Litauen im Jahr 2015 dazu kam. Wie es heißt würden die beidne Länder zunächst für zwei Jahre am System fester Wechselkurse telnehmen. Dadurch soll sichergestellt werden, dass die Landeswährungen nicht zu stark zum Schwanken kommen.

Im Moment umfasst die Eurozone 19 Länder. Am Donnerstag wird man über den künftigen Vorsitz der Eurogruppe abstimmen. Ebenso tagen am Freitag die EU-Finanzminister.