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Schlafstörungen

Schlafstörungen entschlüsselt: Warum wir zwischen 3 und 5 Uhr morgens aufwachen

Schlafstörungen entschlüsselt: Warum wir zwischen 3 und 5 Uhr morgens aufwachen
(FOTO: iStock/ AntonioGuillem)
2 Min. Lesezeit |

Die Rätsel der traditionellen chinesischen Medizin könnten eine überraschende Antwort darauf liefern, warum so viele von uns routinemäßig zwischen drei und fünf Uhr früh die Augen aufschlagen. Überraschenderweise könnte die Lösung in unserem biologischen Rhythmus verankert sein.

Die chinesische Medizin hat ein faszinierendes Konzept eines internen „Uhrwerks“ unseres Körpers entwickelt. Dieses „Uhrwerk“ liefert eine Analyse der Zustände unseres Körpers und gibt an, wann Energie durch bestimmte Bereiche des Körpers strömt. Es zeigt auch, wann diese Bereiche ihren energetischen Höhepunkt erreichen – etwa alle zwei Stunden. Bei gesundheitlichen Problemen, die bestimmte Körperteile betreffen, könnten diese sich also zu spezifischen Zeiten des Tages bemerkbar machen.

Schlagen Sie beispielsweise regelmäßig die Augen zwischen ein und drei Uhr früh auf, könnte dies auf Probleme mit der Leber hindeuten. Die Leber ist ja bekanntermaßen dafür verantwortlich, Toxine aus dem Körper auszuscheiden und emotionale Belastungen zu „verarbeiten“. Sollten Sie also in diesem Zeitfenster erwachen, könnte dies einen überbordenden Alkoholkonsum am Vortag nahelegen oder darauf hinweisen, dass Sie etwas schwer Verdauliches zu sich genommen haben. Es könnte aber auch ein Zeichen dafür sein, dass Sie unter Stress und Anspannung stehen.

Sollten Sie allerdings immer wieder zwischen drei und fünf Uhr morgens aufwachen, könnte dies auf eine Störung im Lungen- oder Atmungssystem hindeuten. Probleme mit der Atmung können auch mit negativen Gefühlen wie Angst, Schuld oder dem Gefühl von Beschuldigung einhergehen.

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KO KOSMO-Redaktion
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