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VATIKAN

Schwere Anschuldigung: Papst Benedikt soll geistliche Sexualtäter gedeckt haben!

Der Fall befindet sich mittlerweile bei der Staatsanwaltschaft, wo das mutmaßliche Opfer in vier Stunden die Übergriffe des deutschen Prälats schilderte.

Wie „Focus.de“ berichtete, sollen diese unmittelbar in der Nähe des päpstlichen Büros stattgefunden haben. Der Priester soll zu mehrfachen Zungenküssen genötigt worden sein und währenddessen soll der Prälat sein Opfer gewürgt und seine Geschlechtsteile gequetscht haben. Ebenfalls soll der mutmaßliche Täter ihn aufgefordert haben, sein Geschlechtsteil mit einem Schuh zu malträtieren.

Die „Bild“-Zeitung fand heraus, dass der Privatsekretär von Papst Benedikt mindestens sieben Jahre lang von dem Missbrauch wusste. In einem Mail soll sich das mutmaßliche Opfer, Gänswein die Situation geschildert haben, woraufhin dieser antwortete: „Nicht ärgern, ein bisschen wundern (…) Ich hoffe, dass dem Spiel nicht mehr allzu lange zugesehen wird.“ Weiteres passierte nicht, im Folgejahr wurde er erneut über Missbrauchsvorfälle informiert und dennoch wurde nicht reagiert.

Auf der nächsten Seite seht ihr warum der Täter eventuell gedeckt wurde!

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