Keine Artikel gefunden
Versuche einen anderen Suchbegriff
BESCHIMPFUNG

Strache-Kandidat Petar Knežević bezeichnet Kurz als „Drecksau“ und „Arschloch“ (VIDEO)

Strache-Kandidat Petar Knežević bezeichnet Kurz als „Drecksau“ und „Arschloch“ (VIDEO)
(FOTO: Facebook-Screenshot/Team HC Strache)
2 Min. Lesezeit |

In einem 15-münitigen Live-Video auf Facebook vom 13. Juni beschimpft der Team HC Strache-Kandidat den Bundeskanzler wüst. Mittlerweile hat er das Video wieder gelöscht.

Im Video, welches der KOSMO-Redaktion zur Gänze vorliegt, bezeichnet Knežević Bundeskanzler Kurz als „Drecksau“. Ebenfalls richtete er sich an den Bundeskanzler mit folgenden Worten: „[…] noch bis 16. du verfi**tes Dreckskind“.  

[crp box=“1″ limit=“3″ heading=“1″ offset=“0″]

„Kurz, das Arschloch“
Dem nicht genug unterstützt der neuberufene Politiker Knežević auch Verschwörungstheorien gegen das Coronavirus: „Es gibt kein Virus! Das ist alles eine Lüge! Wo sind denn die 100.000 Toten, die Kurz gesagt hat? Das Arschloch.“

Im besagten Video ist auch Christina Kohl, ebenfalls DAÖ-Kandidatin, zu sehen. Sie verlor kürzlich ihren Job bei der AUA wegen antisemitischer Äußerungen. Auf Twitter tauchte ein Video auf, welches Kohl bei einer öffentlichen Kundgebung zeigt. „Antifa muss weg, Soros muss weg, Rothschild muss weg und Rockefeller muss weg“, forderte die Politikerin. Für die AUA ein unentschuldbares Verhalten, weshalb Kohl nun gekündigt wurde.

[crp box=“1″ limit=“3″ heading=“1″ offset=“3″]

Entschuldigung im Netz
Am Donnerstag entschuldigte sich Petar Knežević für seine Aussagen in einem dreiminütigen Video. Er gab seine „serbokroatische Abstammung“ als Grund an, „so emotional reagiert“ zu haben. „Ich nehme das Gesagte in der Wortwahl zurück, entschuldige mich in aller Form bei Bundeskanzler Sebastian Kurz und allen anderen, die sich auf Grund meiner tiefen Aussagen zu Recht beleidigt fühlen“, so der DAÖ-Kandidat weiter.

Das ganze Statement findest du im Video auf der zweiten Seite!

[crp box=“1″ limit=“3″ heading=“1″ offset=“3″]

Unabhängiger Journalismus braucht Unterstützung

Guter Journalismus entsteht nicht nebenbei. Gründliche Recherche, sorgfältige Faktenprüfung und eine kritische Einordnung brauchen Zeit, Erfahrung und Ressourcen. Damit wir weiterhin unabhängig berichten können – frei von politischem oder wirtschaftlichem Einfluss – sind wir auf deine Unterstützung angewiesen.

Hilf mit, unabhängigen Journalismus zu sichern.
KO KOSMO-Redaktion
Teilen

Schreibe einen Kommentar