Keine Artikel gefunden
Versuche einen anderen Suchbegriff
Wien-Floridsdorf

Straßenbahn rammt Auto – Fahrer schwer verletzt

Straßenbahn rammt Auto – Fahrer schwer verletzt
FOTO: iStock
2 Min. Lesezeit |

Zwei folgenschwere Abbiegemanöver erschütterten gestern Wien: Ein 44-Jähriger kollidierte mit einer Straßenbahn, während eine alkoholisierte Lenkerin ihren Führerschein verlor.

Ein 44-jähriger Autofahrer wurde gestern bei einem Unfall schwer verletzt, als er mit seinem Wagen beim Linksabbiegen von der Rußbergstraße in die Waltenbergergasse mit einer Straßenbahn kollidierte. An der Unfallstelle verlaufen die Gleise zwischen den Fahrbahnen. Der Zusammenstoß ereignete sich, als der PKW-Lenker abbog, während sich die Straßenbahn auf gleicher Höhe befand.

Nach der Erstversorgung durch die Berufsrettung Wien wurde der Verletzte in ein Spital eingeliefert. Neben dem Auto und der Straßenbahn wurden auch mehrere geparkte Fahrzeuge beschädigt.

⇢ Hubschraubereinsatz auf Triester Straße: LKW erfasst Radfahrerin

Alkoholisierte Fahrerin

In einem weiteren Vorfall stießen gestern ein 40-jähriger Autofahrer und eine 54-jährige Lenkerin zusammen. Der Mann wollte von der Pragerstraße links in die Autokaderstraße einbiegen und kollidierte dabei mit dem entgegenkommenden Fahrzeug der Frau, die geradeaus unterwegs war.

Die 54-Jährige erlitt leichte Verletzungen. Bei den Erhebungen stellten die Beamten fest, dass die Frau mit einem Alkoholwert von fast 1,4 Promille am Steuer saß. Ihr Führerschein wurde ihr umgehend entzogen. Beide Fahrzeuge wurden bei dem Unfall beschädigt.

Das Verkehrsunfallkommando untersucht nun die genauen Umstände beider Vorfälle.

Unabhängiger Journalismus braucht Unterstützung

Guter Journalismus entsteht nicht nebenbei. Gründliche Recherche, sorgfältige Faktenprüfung und eine kritische Einordnung brauchen Zeit, Erfahrung und Ressourcen. Damit wir weiterhin unabhängig berichten können – frei von politischem oder wirtschaftlichem Einfluss – sind wir auf deine Unterstützung angewiesen.

Hilf mit, unabhängigen Journalismus zu sichern.
KO KOSMO-Redaktion
Teilen