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Sicherheitshinweis

Thompson-Konzert: Manager warnt vor Chaos

Thompson-Konzert: Manager warnt vor Chaos
(FOTO: Screenshot HRT)
2 Min. Lesezeit |

Für einen reibungslosen Ablauf nach dem bevorstehenden Konzert von Marko Perkovic Thompson appelliert dessen Manager Zdravko Barisic an die Besucher, den Veranstaltungsort geordnet zu verlassen. Wie Barisic gegenüber HRT (Kroatischer Rundfunk) erklärte, sei ein ruhiger und organisierter Abgang vom Hippodrom entscheidend, um Gedränge zu vermeiden.

„Wir bitten das Publikum, nach Konzertende nicht überstürzt aufzubrechen“, so der Manager. Obwohl der Ausgang zügig vonstatten gehen sollte, rät er von Hektik ab, die zu unnötigen Engpässen führen könnte. Besonders wichtig sei es, eine gleichzeitige Überlastung der umliegenden Straßen und Brücken in Zagreb zu verhindern.

Maßnahmen geplant

Um den Besucherstrom zu beschleunigen, werden die Veranstalter zum Ende des Konzerts sämtliche Absperrungen öffnen. Barisic versichert zudem, dass nach dem offiziellen Konzertende noch ein attraktives Rahmenprogramm geboten wird.

Auch die Gastronomiebetriebe am Hippodrom bleiben nach Veranstaltungsschluss weiterhin geöffnet.

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Verstärkte Sicherheit im Einsatz

Für das als Hochrisikoveranstaltung eingestufte Konzert wurden die Sicherheitsvorkehrungen massiv erhöht. Über 6.000 Polizisten und fast 5.000 Sicherheitskräfte sowie zahlreiche Rettungsteams sind im Einsatz, um den erwarteten Besucherstrom von rund einer halben Million Menschen zu bewältigen.

Die Behörden haben ein dreistufiges Verkehrsmanagement eingerichtet, das bereits am Vorabend mit weitreichenden Straßensperren beginnt. Das Gelände wurde in 18 Sektoren unterteilt und mit 24 Überwachungstürmen sowie Spezialkameras ausgestattet – Maßnahmen, die in diesem Ausmaß bei früheren Thompson-Konzerten nicht implementiert wurden.

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Empfehlungen für Besucher

Die Behörden empfehlen dringend, öffentliche Verkehrsmittel zu nutzen oder zu Fuß zu gehen, da der private Autoverkehr in weiten Teilen der Stadt untersagt ist. Für das geordnete Verlassen wurden spezielle Fußgängerkorridore eingerichtet und der öffentliche Nahverkehr verstärkt.

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