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Diplomatie

Trump holt Kosovos Präsidentin Osmani in seinen Friedensrat!

Trump holt Kosovos Präsidentin Osmani in seinen Friedensrat!
(FOTO: EPA / TOMS KALNINS)
2 Min. Lesezeit |

Mit einer Milliarde Dollar Eintritt plant Donald Trump ein neues Friedensgremium als Gegenstück zum UN-Sicherheitsrat. Kosovo hat bereits zugesagt.

Kosovos Präsidentin Vjosa Osmani hat die Einladung von Donald Trump angenommen, die Republik Kosovo im neu gegründeten Friedensausschuss zu vertreten. „Ich bin zutiefst geehrt, dass Präsident Trump das Kosovo als Gründungsmitglied eingeladen hat“, erklärte Osmani. Die Balkanrepublik werde „Schulter an Schulter mit den USA“ für eine sicherere Welt eintreten.

Nach vorliegenden Informationen soll der Friedensausschuss als paralleles Gremium zum UN-Sicherheitsrat etabliert werden. Ein der Nachrichtenagentur AP vorliegender Entwurf der noch nicht veröffentlichten Charta deutet darauf hin, dass die zentralen Befugnisse beim US-Präsidenten liegen werden. Für eine ständige Mitgliedschaft im Ausschuss ist offenbar eine finanzielle Beteiligung von einer Milliarde Dollar vorgesehen.

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Internationale Beteiligung

Mindestens acht Staaten haben ihre Teilnahme bereits zugesagt, darunter Israel, die Vereinigten Arabischen Emirate, Marokko, Vietnam, Kasachstan, Ungarn, Argentinien und Belarus. Einladungen gingen zudem an die Staatsoberhäupter von Paraguay, Kanada, Ägypten und der Türkei. Das Weiße Haus kündigte parallel die Bildung eines Exekutivausschusses für Gaza an, der die zweite Phase des Waffenstillstandsabkommens umsetzen soll – einschließlich Sicherheitsvereinbarungen, Entwaffnung der Hamas und Wiederaufbau der kriegszerstörten Region.

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Kosovos Engagement

„Wahre Führung spricht nicht nur über Frieden, sondern liefert ihn auch. Genau das tut Präsident Trump durch diese historische Initiative“, betonte Osmani. Sie verwies auf die Rolle der USA bei der Friedenssicherung im Kosovo: „Amerika hat geholfen, dem Kosovo Frieden zu bringen. Heute steht Kosovo fest als amerikanischer Verbündeter, bereit, diesen Frieden weiterzutragen.“

Die Geschichte, so Osmani abschließend, werde „jene in Erinnerung behalten, die mutige Schritte zum Aufbau des Friedens unternehmen“.

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KO KOSMO-Redaktion
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