Dana White, der Präsident der Ultimate Fighting Championship (UFC), hat die jüngsten kontroversen Äußerungen des Kämpfers Bryce Mitchell über Adolf Hitler scharf zurückgewiesen. Mitchell hatte in seinem Podcast erklärt, Hitler sei ein „guter Mann“ gewesen, und Zweifel am Holocaust geäußert. Seine Kommentare enthielten zudem antisemitische, homophobe und transfobische Ansichten.

Reaktion der UFC
White betonte, dass solche Aussagen nicht toleriert werden können. Er wies darauf hin, dass Mitchell eine umfassende Geschichtsaufklärung benötige, insbesondere über Hitler und den Zweiten Weltkrieg. „Unmittelbar nach seinen Kommentaren haben wir das Gespräch mit ihm gesucht und ihm deutlich gemacht, was wir darüber denken“, erklärte White. Er bezeichnete Mitchells Äußerungen als „abscheulich“ und betonte die Notwendigkeit einer Geschichtslektion.
Mitchells kontroverse Vergangenheit
Seit 2018 ist Mitchell Mitglied der UFC und bestritt seinen letzten Kampf im Dezember. Abseits seiner sportlichen Karriere ist er bereits mehrfach durch kontroverse Ansichten aufgefallen. Dazu zählen etwa seine Aussagen, dass die Erde flach sei oder dass es keine Schwerkraft gebe. Die jüngsten Vorfälle werfen erneut ein kritisches Licht auf den Kämpfer und seine Einstellung.
Dieser Artikel unterstreicht die Verpflichtung der UFC zu einer klaren und respektvollen Kommunikation innerhalb ihrer Organisation und warnt vor der schädlichen Wirkung ungebildeter Äußerungen in der Öffentlichkeit.
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