Ein zweiter Todesfall erschüttert Fans und Familie von Influencerin Melissa Mae Carlton: Nach Tochter Abigail verstarb nun auch Molly am Weihnachtsmorgen. Die Eltern stehen unter Schock.
Zum zweiten Mal innerhalb nur eines Jahres muss Familie Carlton einen unfassbaren Verlust verkraften. Ihre Tochter Molly verstarb am ersten Weihnachtstag – rund ein Jahr nach dem Tod ihrer neunjährigen Schwester Abigail, die einer Sepsis erlag. Die Mutter Melissa Mae Carlton teilte ihre tiefe Trauer am 26. Dezember auf Instagram mit den Worten: „Am Weihnachtsmorgen wurden unsere geliebte Molly und ihre große Schwester Abi wieder vereint. Dieser Gedanke ist das Einzige, was mir ein wenig Trost spendet. Molly hat ihre Schwester so sehr vermisst.“
Für Melissa und ihren Mann Tom, die noch zwei weitere Kinder – Harry und Lily – haben, ist dieser zweite Schicksalsschlag kaum zu bewältigen. „Wir sind erschöpft und erschüttert nach einem Tag voller Trauma und Herzschmerz. Ich fühle mich wie betäubt“, schreibt Melissa in ihrem Beitrag. Sie drückt ihre Dankbarkeit für die zahlreichen unterstützenden Nachrichten aus und bittet ihre Follower, der Familie auch in der kommenden Zeit beizustehen.
„Es wird so viel zu organisieren geben, und wir werden Kraft brauchen, die über unsere eigenen Grenzen hinausgeht“, erklärt sie.
Emotionale Erinnerungen
Die Zukunft bereitet der trauernden Mutter besondere Sorgen. „Ich habe Angst davor, wie unser Leben jetzt aussehen wird. Mein Herz bricht vor allem für unsere Kinder„, gesteht Melissa. In einem weiteren emotionalen Beitrag schildert sie eine bewegende Erinnerung an ihren Sohn Harry: Kurz vor einer Reise nach Arizona habe Molly sich zu ihm gebeugt und geäußert, sie wolle bei Abi sein.
„Unter Tränen sagte er später: ‚Sie hat bekommen, was sie wollte'“, so Melissa.
Vermutete Herzerkrankung
Die genaue Todesursache steht noch nicht fest, doch die behandelnden Mediziner vermuten eine genetische Herzerkrankung als Auslöser für Mollys Tod – möglicherweise war dieselbe Erkrankung auch für Abigails Ableben verantwortlich. Diese Annahme basiert auf der Tatsache, dass Molly im Krankenhaus überwacht wurde, was bei ihrer Schwester nicht der Fall war.
Nach Einschätzung der Ärzte ist die spezifische Form der Herzerkrankung, an der Molly litt, in den meisten Fällen nicht mit dem Leben vereinbar.
Die Familie plant nun weitere genetische Untersuchungen, um mehr Klarheit zu erhalten.