Vater fügte Säugling schwere Hirnblutungen zu!

ÖSTERREICH

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Vater fügte Säugling schwere Hirnblutungen zu!

Schleudertrauma
„Bin in Panik geraten“: Er soll das Kind zu heftig geschüttelt haben! (FOTO: Symbolbild iStock)

Einem 33-Jährigen wird Mordversuch am eigenen Kind vorgeworfen. Er soll das Baby so stark geschüttelt haben, dass es innere Verletzungen erlitt.

In Dorfbeuern (Flachgau) steht ein Vater vor Gericht, weil er seinem fünf Monate alten Kind lebensgefährliche Verletzungen zugefügt haben soll. Er war das erste Mal mit dem Bub alleine zu Hause. Die Mutter befand sich währenddessen im Krankenhaus.

Gegen 2.00 Uhr am Morgen wollte er dem Baby das Fläschchen geben, als dieser laut Vater zu röcheln begann. Angeblich wollte er seinen Sohn retten indem er ihn mit kaltem Wasser bespritzte und schüttelte. Laut ORF-Bericht sagte der Vater beim ersten Prozesstermin im Dezember 2018, dass „danach hat alles wieder gepasst“ hatte.

Mehr Informationen zu dem Fall findet ihr auf der nächsten Seite!

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