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Warum der Morgen-Kaffee nicht gut tut

Kaffeeverbrauch
(FOTO: zVg.)

Der Kaffee am Morgen ist für viele ein Muss, dabei schadet er genau da wo er helfen sollte…

Frisch gemahlen und aufgegossen, heiß und belebend – so haben wir ihn gern, den Kaffee. Besonders morgens sehnen wir uns nach dem Duft des Wachsmachers und haben oft das Gefühl, dass ohne ihn nicht mehr geht.

Doch gerade das sollten wir vermeiden, so die Wissenschafter der Uniformed Services University of the Health Science. Sie haben herausgefunden, dass der Kaffee nicht am Vormittag getrunken werden sollte, da er unsren Tagesrythmus durcheinander bringt.

Morgens produziert der Körper auf natürliche Weise das Hormon Cortisol, dass in Verbindung mit dem Koffein im Kaffee zu einer Resistenz führen kann – wir werden also nicht munter, sondern müde.

Die beste Uhrzeit, um Koffein zu konsumieren sei demnach zwischen 9.30 Uhr und 11.30 Uhr. Da ist der Cortisol-Spiegel stark gesenkt und das Koffein kann den nötigen „Push“ geben.