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Hommage

Zum Todestag von Halid Bešlić erscheint „Zakletva“: Ein Lied, das viele berühren wird

Zum Todestag von Halid Bešlić erscheint „Zakletva“: Ein Lied, das viele berühren wird
(FOTO: zVg.)
2 Min. Lesezeit |

Ein Jahr nach Halid Bešlićs Tod erscheint an seinem Todestag „Zakletva“ – ein Lied seiner Familie, Freunde und langjährigen Wegbegleiter.

Am 7. Oktober jährt sich der Tod von Halid Bešlić zum ersten Mal – und genau an diesem Tag erscheint „Zakletva“. Das Lied ist als musikalisches Versprechen gedacht, dass die Musik und das Vermächtnis des bosnischen Sängers weiterleben. An der Aufnahme beteiligen sich Familienmitglieder, langjährige Wegbegleiter, Freunde und Musiker.

Hinter dem Projekt steht Samir Kadirić, Halid Bešlićs langjähriger Musikproduzent, Arrangeur, Akkordeonist und Freund. Nach 35 Jahren gemeinsamer Arbeit und einem Jahr ohne eigene neue Musikveröffentlichung setzt Kadirić mit „Zakletva“ seinen musikalischen Weg fort. Musik und Text stammen von Dragan Pejić, das Arrangement von Samir Kadirić.

Stimmen der Erinnerung

Interpretiert wird das Lied unter anderem von Lamija Bešlić, der Enkelin des verstorbenen Sängers. Mit dabei sind außerdem Samir Kadirić, Muhamed Fazlagić Fazla, Muharem Hadrović, Adi Avdić, Pianist Prof. Dr. Dino Rešidbegović, Enisa Begagić, Haris Ljumanović, Jadranko Huskić, Damir Huskić, Rastislav Guberac Ićo sowie weitere Freunde und Wegbegleiter.

Halid Bešlić zählte über Jahrzehnte zu den bekanntesten Sängern des ehemaligen Jugoslawiens. Seine Lieder erreichten ein Publikum weit über Bosnien und Herzegowina hinaus und wurden auch für viele Menschen aus der Region, die heute im Ausland leben, zu einem festen Bestandteil ihrer musikalischen Erinnerung.

Kulturelles Erbe

Für die Community ist „Zakletva“ damit auch eine Erinnerung an eine musikalische Zusammenarbeit, die mehr als drei Jahrzehnte dauerte. Das Lied soll dazu beitragen, Halid Bešlićs musikalisches Vermächtnis weiterzutragen.

Der Titel ist dabei Programm: „Zakletva“ bedeutet Schwur – und dieser Schwur gilt.

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KO KOSMO-Redaktion
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