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Wetterprognose

Wetter-Wende! 28 Grad – Gewittergefahr steigt

Wetter-Wende! 28 Grad – Gewittergefahr steigt
(Symbolbild FOTO: iStock)
3 Min. Lesezeit |

Das Hoch zieht sich zurück – und hinterlässt eine Lücke, die ein Tief aus dem Westen bereitwillig füllt.

Zu Beginn der neuen Woche verlagert sich das bislang wetterbestimmende Hochdruckgebiet zunehmend in Richtung Osteuropa. Eine südwestliche Höhenströmung sorgt im Alpenraum vorerst noch für den Zustrom sehr warmer Luft. Gleichzeitig gewinnt ein Tiefdruckgebiet von Westen her an Einfluss und bringt vor allem der Westhälfte des Landes eine erhöhte Neigung zu Schauern und Gewittern. Wie ubimet.at prognostiziert, bleibt die Luftmasse im Alpenraum auch am Dienstag und zur Wochenmitte hin instabil – Schauer und Gewitter werden damit häufiger.

Der Montag zeigt sich in der Osthälfte von seiner sonnigen Seite, lediglich hochliegende Schleierwolken sind am Himmel zu sehen. Im Westen dominieren zwar Wolken, doch auch dort kommt die Sonne zeitweise zum Vorschein. Ab dem späten Nachmittag sind zwischen Vorarlberg und Salzburg vereinzelte Gewitter möglich. Abseits davon bleibt es trocken. In der Osthälfte weht lebhafter Südwind, an der Alpennordseite macht sich Föhn bemerkbar. Die Temperaturen erreichen Höchstwerte zwischen 19 und 29 Grad.

Wochenmitte instabil

Am Dienstag präsentiert sich das Wetter im Norden und Osten bei einigen durchziehenden Wolken überwiegend sonnig und trocken. Am Alpenhauptkamm sowie bis nach Oberkärnten halten sich hingegen dichte Wolken. Im Verlauf des Nachmittags nimmt die Schauer- und Gewittergefahr von Vorarlberg bis Oberösterreich zu. Der Wind weht mäßig bis lebhaft, im äußersten Osten auch kräftig aus südlicher Richtung, an der Alpennordseite tritt stellenweise Südföhn auf. Die Höchstwerte bewegen sich von Süd nach Nordost zwischen 15 und 28 Grad.

Der Mittwoch bringt ausgehend vom Bergland verbreitet Regenschauer, vereinzelt sind auch Gewitter möglich. Lediglich ganz im Osten bleibt es häufiger trocken. Im Westen und Süden hat die Sonne kaum Chancen, während sie im Norden und Osten öfter zum Vorschein kommt. Nördlich der Alpen weht mäßiger Westwind, in der Osthälfte tagsüber noch lebhafter Südwind. Die Höchsttemperaturen liegen von West nach Ost zwischen 14 und 26 Grad.

Temperaturrückgang Donnerstag

Der Donnerstag verläuft im Norden und Osten bei einem Wechsel aus Sonne und Wolken freundlich, ab dem späten Vormittag gehen jedoch vereinzelt Schauer nieder. Im Westen dominieren von Beginn an Bewölkung und Regen, erst gegen Abend bessert sich die Lage dort wieder. Nur ganz im Osten überwiegen die trockenen Abschnitte. Im Donauraum und bis in den Südosten weht lebhafter Westwind.

Die Höchstwerte gehen auf 12 bis 24 Grad zurück.

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KO KOSMO-Redaktion
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