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schwer verletzt

Wolfsattacke im Wildpark: Kind nach in Klinik geflogen, Seelsorger im Einsatz

Wolfsattacke im Wildpark: Kind nach in Klinik geflogen, Seelsorger im Einsatz
Symbolbild Foto: iStock
2 Min. Lesezeit |

Gesperrte Tore, ein landender Rettungshubschrauber und Seelsorger für die Pfleger: In Baruth herrscht seit dem Morgen Ausnahmezustand.

Baruth, Brandenburg – Im Wildpark Johannismühle soll am Mittwochmorgen ein Wolf ein Kind am Kopf schwer verletzt haben. Der Park bleibt heute zu.

Schauplatz des mutmaßlichen Angriffs war der Wildpark Johannismühle in Baruth, zu dessen Bewohnern Grau- und Polarwölfe zählen. Auf seiner Homepage gab der Park bekannt, dass er heute nicht öffnet. Eine Mitarbeiterin sagte gegenüber der BILD am Telefon: „Ich habe die Information, dass der Wildpark heute geschlossen ist. Zu den Gründen darf und will ich nichts sagen.“

Schwer verletzt

Ersten Informationen zufolge soll ein Wolf das Mädchen attackiert und am Kopf verletzt haben. Ein Reporter vor Ort berichtete, das Kind sei mit dem Rettungshubschrauber „Christoph 31″ ins Unfallkrankenhaus Marzahn geflogen worden. Die Verletzungen sollen schwer sein.

Polizeieinsatz vor Ort

Eine Sprecherin der Polizeidirektion West erklärte: „Wir haben heute Morgen um 9.30 Uhr die Information bekommen, dass ein Kind im Bereich Baruth von einem oder mehreren Tieren angegriffen und verletzt worden sein soll. Ein Rettungshubschrauber ist dort gelandet. Die Aufklärung ist vor Ort.“

Polizei und Rettungskräfte standen im Einsatz. Um die Tierpflegerinnen und Tierpfleger sowie die eingesetzten Kräfte kümmern sich Seelsorger.

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KO KOSMO-Redaktion
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