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PEĆKA BOGORODICA

Wunder in Montenegro: Marienikone vergießt Tränen (FOTO)

Wunder in Montenegro: Marienikone vergießt Tränen (FOTO)
(FOTOS: mondo.rs, Twitter-Screenshot)
2 Min. Lesezeit |

Eine Kopie der bekannten Gottesmutterikone aus Peć, die sich im Dom Jovan Vladimir in Bar befindet, liefen gestern Tränen über das Gesicht.

Das Marienbildnis soll bereits seit einigen Tagen Tränen in den Augen gehabt haben. Allerdings begann sie nun, richtig zu weinen. Ein Gläubiger hielt den unglaublichen Moment fest und postete ihn auf Twitter. Dieses Wunder geschah im drittgrößten orthodoxen Dom der Welt, im Dom Jovan Vladimir in Bar. Größer sind nur die Christ-Erlöser-Kathedrale (Moskau) und der Dom des Heiligen Sava (Belgrad).

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Das Original dieser bekannten Ikone befindet sich im Patriachat von Peć und gehört zu den am meisten verehrten Marienbildnissen in der serbisch-orthodoxen Kirche. Schon der Heilige Sava war im Besitz dieser Gottesmutterikone und bereits seit mehr als acht Jahrhunderten beten orthodoxe Gläubige vor diesem Bildnis.

Warum weinen Madonnaikonen und -Statuen?
Berichte von weinenden Statuen und Bildnissen der heiligen Mutter Gottes gibt es immer wieder. Diese stammen aus allen Ecken der Welt und werden von Gläubigen immer als Zeichen Gottes oder der Jungfrau Maria interpretiert. Viele sehen darin auch eine Warnung.

Wissenschaftler sehen diese Phänomene eher kritisch. Für sie gibt es in allen fällen eine natürliche Erklärung. Wenn nicht, dann hat sie meistens jemand künstlich erzeugt. Oft sind es wirklich Schwindler, oder einfach Kondenswasser, die für die weinenden Bilder und Statuen verantwortlich sind.

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Ob es sich in Montenegro um eine wahrhaftig weinende Jungfrau Maria handelt, es doch nur ein Naturschauspiel oder gar ein Schwindel ist, könnt ihr selbst bewerten. Das Bild findet ihr auf der zweiten Seite.

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KO KOSMO-Redaktion
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