Die Harmonien des Eurovision Song Contests hallen noch nach, doch für Baby Lasagna mischen sich nun dissonante Töne darunter. Schwere Vorwürfe schwingen in der Luft: Die schwedische Band PAIN beschuldigt den Act eines Plagiats ihrer Hymne „Party In My Head“. Eine klangliche Verwirrung zieht ihre Kreise und lässt die Musikcommunity nicht los. Die Spannung steigt, während die Noten beider Lieder auf Ähnlichkeiten geprüft werden.

Nach dem glitzernden Finale des Eurovision Song Contests schimmert ein weniger glanzvoller Aspekt im Rampenlicht: Der anhaltende Disput um den Song „Rim Tim Tagi Dim“ von Baby Lasagna. Fans der schwedischen Band PAIN hatten bereits im Vorfeld des Wettbewerbs bemerkt, dass der Refrain der Eurovision-Nummer frappierend ähnlich dem ihres Hits „Party In My Head“ sei. Nun, nach der öffentlichen Aufführung, nimmt die Debatte Fahrt auf.
Im Zentrum der Kontroverse steht die musikalische DNA beider Songs, welche nach Meinung einiger Zuhörer zu große Übereinstimmungen aufweisen. Auf Instagram provozierte PAIN selbst mit einem Story-Beitrag, in dem sie die umstrittene Passage des einen und dann des anderen Liedes abspielten, begleitet von der Frage: „Was denkt ihr?“.
Schwere Vorwürfe
Der kreative Kopf hinter PAIN, Frontmann Peter Tägtgren, wählte eine subtilere, jedoch aussagekräftige Form der Kritik: In einem Instagram-Video ist zu sehen, wie er mit einem Kopfschütteln auf Baby Lasagnas Song reagiert, während er, wohl ironisch, eine Portion Lasagne verzehrt.
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Diese visuelle und musikalische Stellungnahme der schwedischen Band wirft nicht nur Fragen der Urheberschaft, sondern auch die nach der Originalität in der heutigen Musiklandschaft auf. Der Refrain, der in beiden Songs als zentrales Element fungiert, beginnt jeweils bei Sekunde 57 und weist nach Aussagen einiger Fans eine nahezu identische melodische Struktur auf. Die Brisanz des Vorwurfs wird verstärkt durch den Umstand, dass beide Lieder nicht nur in derselben musikalischen Kategorie – „Party-Songs“ – angesiedelt sind, sondern auch textlich Parallelen aufweisen.
Die Angelegenheit ist noch nicht final geklärt, und es bleibt abzuwarten, ob weitere Schritte von beiden Seiten unternommen werden.