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Gesundheit

Selenskyj prophezeit: Putins Ende naht schneller als gedacht

Selenskyj prophezeit: Putins Ende naht schneller als gedacht
EPA-EFE/MIKHAIL METZEL
2 Min. Lesezeit |

Ein brisanter Austausch zwischen Selenskyj und Macron wirft neue Schatten auf die Machtspiele um Putin. Die EU erwägt Truppenentsendungen.

Die jüngsten Entwicklungen in der internationalen Politik zeichnen ein dynamisches Bild der Beziehungen zwischen der Ukraine, Russland und westlichen Nationen. Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj hat in einem Gespräch mit dem französischen Präsidenten Emmanuel Macron seine Sichtweise zu einem möglichen Machtwechsel in Russland dargelegt. Laut einem Bericht des „Mirror“ äußerte Selenskyj die Überzeugung, dass der russische Präsident Wladimir Putin bald sterben werde, was er als Fakt bezeichnete. Diese Aussage wurde im Kontext eines Treffens gemacht, in dem beide Präsidenten die USA aufforderten, angesichts der Bedrohung durch Russland standhaft zu bleiben.

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Herausforderungen für die EU

Die politische Dynamik wird durch Selenskyjs Warnung unterstrichen, dass Putin die Europäische Union von innen heraus destabilisieren möchte, indem er Einfluss auf Länder wie Ungarn nimmt. Präsident Macron kritisierte, dass Russland nach Verhandlungen Friedensbedingungen oft neu interpretiere. Dies wird besonders deutlich durch die anhaltenden russischen Angriffe im Schwarzen Meer, trotz einer von den USA vermittelten Waffenruhe. In Reaktion darauf prüft die EU die Möglichkeit, Truppen in die Ukraine zu entsenden, um bei der Sicherstellung eines dauerhaften Friedensabkommens zu helfen.

Gesundheitszustand Putins

In seinen Gesprächen mit Journalisten bekräftigte Selenskyj mehrfach seine Ansicht über den schlechten Gesundheitszustand Putins. Der „Daily Express“ berichtet, dass auch innerhalb des Kremls Bedenken über Putins Wohlbefinden bestehen. Abbas Gallyamow, ein ehemaliger Redenschreiber Putins, erklärte, er habe bereits vor zwei Jahren Anzeichen ernsthafter Gesundheitsprobleme bei Putin wahrgenommen.

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Dennoch bleibt der genaue Gesundheitszustand des russischen Präsidenten unklar und wird von offizieller Seite nicht bestätigt.

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KO KOSMO-Redaktion
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