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Intensivstation

Grazer Amoklauf: Elfte Tote – Ärzte kämpfen um Leben von 5 Schwerverletzten

Grazer Amoklauf: Elfte Tote – Ärzte kämpfen um Leben von 5 Schwerverletzten
Menschen zünden Kerzen zum Gedenken an die Opfer vor der Dreierschutzengasse-Schule in Graz an, nachdem es dort am 10. Juni 2025 zu einer Schießerei gekommen ist. FOTO: EPA-EFE/ANTONIO BAT
1 Min. Lesezeit |

Österreich verharrt in Trauer nach dem verheerenden Amoklauf in Graz. Um 10 Uhr kommt das öffentliche Leben landesweit für eine Schweigeminute zum Stillstand. Die Anteilnahme gilt den Familien und Freunden der Getöteten sowie den zahlreichen Verletzten.

Am Mittwochvormittag gaben die behandelnden Ärzte ein aktuelles Lagebild zum Zustand der Verletzten in den Grazer Spitälern bekannt. In einem der Krankenhäuser verstarb am Dienstagabend eine erwachsene Frau – sie ist das elfte Todesopfer des Amokläufers.

Zustand der Verletzten

Im LKH Universitätsklinikum befinden sich zwar alle Patienten in stabilem Zustand, dennoch ringen die Mediziner weiterhin um das Leben von vier Schwerverletzten auf der Intensivstation. Zwei weitere Patienten konnten bereits auf die Normalstation verlegt werden, wie die Direktion der Steiermärkischen Krankenanstaltengesellschaft mitteilte.

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Aus dem Unfallkrankenhaus Graz verlautete: „Die vier Patienten im UKH sind stabil. Folgeoperationen sind bei einem Opfer mit Gesichtsverletzungen und einem weiteren mit Knieverletzung notwendig.“

Auch der Zustand der Patientin im Krankenhaus Graz II, Standort West, wird als stabil beschrieben, sie verbleibt jedoch vorerst auf der Intensivstation.

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KO KOSMO-Redaktion
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