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Liebescomeback

Nach Gewaltskandal: Ana Nikolić zieht zu ihrem Schläger-Freund zurück?

Nach Gewaltskandal: Ana Nikolić zieht zu ihrem Schläger-Freund zurück?
FOTO: zVg., Instagram/@ananikolicofficial
2 Min. Lesezeit |

Vom Polizeieinsatz zur heimlichen Versöhnung: Trotz eines gültigen Kontaktverbots nach häuslicher Gewalt lebt Sängerin Ana Nikolic offenbar wieder mit ihrem Partner zusammen.

Nach Gewaltvorwürfen

Erst sorgte ein Gewaltvorfall für Schlagzeilen, nun scheint alles wieder beim Alten: Sängerin Ana Nikolic hat sich offenbar mit ihrem Partner Goran Ratkovic Rale versöhnt – trotz eines noch gültigen 30-tägigen Annäherungsverbots, das nach ihrer Anzeige wegen Gewalt verhängt wurde.

Zur Vorgeschichte: Nach dem Vorfall hatte Rale gegenüber dem serbischen Portal „Blic“ die Gewalt eingeräumt, wollte jedoch selbst keine Anzeige erstatten. Seine Begründung damals: „Als Mann würde ich sehr schlecht dastehen, und so etwas kann ich einer Frau nicht antun.“

Gemeinsames Domizil

Doch der mediale Wirbel scheint das Paar nicht dauerhaft getrennt zu haben. Wie Beobachtungen zeigen, ist die Sängerin mittlerweile praktisch in Rales Haus am Avala-Berg eingezogen. Bei einem Lokalaugenschein in der Nachbarschaft bestätigten Anwohner, dass die Lage derzeit ruhig sei.

„Ana kommt zwar hierher, aber wir sehen sie kaum. In unserer kleinen Siedlung kennen sich die Alteingesessenen gut, die Neuankömmlinge weniger. Jedenfalls gibt es keinen Lärm mehr“, berichtete ein Nachbar.

Nachbarn berichten

Vor dem Haus steht das Auto der Sängerin geparkt, während Rales Wagen in der Garage untergebracht ist – ein Zeichen für häusliche Eintracht. „Sie kommen und gehen manchmal abends, tagsüber ist es wirklich still hier“, erklärte eine Anwohnerin.

Eine andere Nachbarin vermutet hingegen, dass Ana derzeit allein im Haus sei: „Soweit ich weiß, hat Rale einen Urlaub geplant. Wir haben sie zwar nicht gesehen, aber es sind definitiv mehrere Personen im Haus. Rales Auto steht immer dort oben, und Ana hat ihr eigenes. Morgens sind sie selten wach, das weiß ich.“

Die Beobachtungen aus der Nachbarschaft deuten darauf hin, dass trotz der schwerwiegenden Vorwürfe wieder eine Art Alltag eingekehrt ist.

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KO KOSMO-Redaktion
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