Falsche Polizisten ergaunern sechsstelligen Betrag von 75-jähriger Linzerin. Die Betrüger überzeugten ihr Opfer bei mehreren Treffen, Bargeld und Schmuck zu übergeben.
Die Exekutive warnt eindringlich vor Trickbetrügern, die sich als Polizeibeamte ausgeben. Bei verdächtigen Anrufen, in denen finanzielle Forderungen gestellt werden, sollte das Gespräch umgehend beendet werden. Vermeiden Sie jegliche Diskussionen und machen Sie unmissverständlich klar, dass Sie keinerlei Forderungen nachkommen werden.
Wer sich dazu in der Lage fühlt, kann zum Schein auf die Betrüger eingehen und parallel die echte Polizei verständigen, um eine Festnahme zu ermöglichen. Vergewissern Sie sich bei vermeintlichen Verwandten, indem Sie diese über die Ihnen bekannte Nummer zurückrufen. Bestehen Sie auf persönlichen Kontakt und akzeptieren Sie keine Stellvertreter.
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Aktueller Betrugsfall
Am Mittwochvormittag gab die Polizei bekannt, dass eine bislang nicht identifizierte Person zwischen dem 14. und 17. Oktober mehrfach telefonisch mit einer 75-jährigen Linzerin Kontakt aufnahm und sich dabei als Polizeibeamter ausgab. In der Folge kam es zu drei verschiedenen Übergaben von Bargeld und Schmuck.
Der entstandene Schaden beläuft sich auf einen sechsstelligen Eurobetrag.
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Schutzmaßnahmen zuhause
Gewähren Sie Unbekannten niemals Zutritt zu Ihrer Wohnung. Nutzen Sie Gegensprechanlage oder Türsicherungskette. Prägen Sie sich das Erscheinungsbild verdächtiger Personen für eine spätere Beschreibung ein. Notieren Sie wenn möglich Kennzeichen, Marke, Modell und Farbe möglicher Täterfahrzeuge.
Bei Verdachtsfällen wählen Sie umgehend den Polizeinotruf 133.