Keine Artikel gefunden
Versuche einen anderen Suchbegriff
Radwegebau

Floridsdorf bekommt neuen Radweg – und mehr als 20 Bäume

Floridsdorf bekommt neuen Radweg – und mehr als 20 Bäume
FOTO: Zoomvp.at/Mobilitätsagentur
2 Min. Lesezeit |

Floridsdorf bekommt Zuwachs: Ein neues Radwegprojekt auf der Brünner Straße nimmt konkrete Formen an.

Auf der Brünner Straße in Wien-Floridsdorf soll zwischen Am Spitz und der Karl-Schäfer-Straße ein neuer Radweg entstehen. Das Vorhaben von Stadt und Bezirk zielt darauf ab, eine bestehende Lücke im Radwegenetz im 21. Bezirk zu schließen. Wie der ORF berichtet, würde damit eine durchgehende Radverbindung von mehr als zwei Kilometern Länge geschaffen.

Vom Wasserpark bis zur Shuttleworthstraße sind baulich getrennte Radwege vorgesehen. Im südlichen Bereich soll die neue Trasse direkt an den Zwei-Richtungs-Radweg auf der Floridsdorfer Hauptstraße angebunden werden, der bereits im vergangenen Jahr in Betrieb genommen wurde.

Mehr als Radwege

Von der Neugestaltung sollen nicht ausschließlich Radfahrerinnen und Radfahrer profitieren. Laut Stadt sind auch Verbesserungen für Fußgänger vorgesehen. Entlang der Brünner Straße werden mehr als 20 neue Bäume gepflanzt und zusätzliche Grünflächen angelegt. Als Referenzprojekt dient der Radweg auf der Leopoldauer Straße, der im vergangenen Jahr fertiggestellt wurde.

Politischer Rahmen

Bereits kommenden Dienstag soll das Projekt im Mobilitätsausschuss behandelt werden. Aus dem Büro von Verkehrsstadträtin Ulli Sima (SPÖ) heißt es: „Trotz Konsolidierungsbedarf in der Stadt wird der Radwegebau auch heuer weitergetrieben.“

Das vollständige Bauprogramm für das Jahr 2026 soll in Kürze der Öffentlichkeit präsentiert werden.

Unabhängiger Journalismus braucht Unterstützung

Guter Journalismus entsteht nicht nebenbei. Gründliche Recherche, sorgfältige Faktenprüfung und eine kritische Einordnung brauchen Zeit, Erfahrung und Ressourcen. Damit wir weiterhin unabhängig berichten können – frei von politischem oder wirtschaftlichem Einfluss – sind wir auf deine Unterstützung angewiesen.

Hilf mit, unabhängigen Journalismus zu sichern.
KO KOSMO-Redaktion
Teilen