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„Gut gemacht!“: Musk gratuliert AfD zu Wahlsieg – so reagiert die Partei

„Gut gemacht!“: Musk gratuliert AfD zu Wahlsieg – so reagiert die Partei
FOTO: EPA
2 Min. Lesezeit |

Ein Wahlergebnis in Sachsen-Anhalt und plötzlich meldet sich das Silicon Valley zu Wort.

Beim Landtagswahlgang in Sachsen-Anhalt erzielte die AfD ein starkes Ergebnis – und das blieb auch jenseits des Atlantiks nicht unbemerkt. Laut Hochrechnungen von ARD und ZDF kam die Partei auf rund 44 Prozent der Stimmen und verfehlte damit eine absolute Mehrheit im Landtag.

Elon Musk, Gründer und Chef mehrerer US-amerikanischer Technologieunternehmen, richtete der AfD auf seiner Plattform X öffentlich Glückwünsche aus. Sein Kommentar fiel knapp, aber eindeutig aus: „Gut gemacht!“ Wie aus dem Umfeld der Partei verlautete, steht die AfD bereits in Kontakt mit dem Unternehmer.

AfD-Spitzenkandidat Ulrich Siegmund meldete sich ebenfalls zu Wort und erklärte: „Wenn wir hier Verantwortung übernehmen, würde ich die Gelegenheit zu einer starken und konstruktiven Zusammenarbeit sehr begrüßen.“

Reaktionen aus Washington

Auch Richard Grenell, der unter Donald Trump als US-Botschafter in Deutschland tätig war, ließ es sich nicht nehmen, der AfD zu gratulieren. Er kommentierte das Abschneiden der Partei mit den Worten: „Ein großer Sieg und ein neuer Tag in Deutschland.“ Darüber hinaus teilte US-Präsident Donald Trump auf seinem Truth-Social-Kanal eine Hochrechnung des Wahlergebnisses – aufgenommen zum Stand 19.57 Uhr deutscher Zeit.

Eine eigene Stellungnahme fügte Trump nicht hinzu, doch allein die Geste fand international Beachtung.

Kontakte zu den USA

Der Wahlerfolg in Sachsen-Anhalt fällt in eine Phase, in der die AfD ihre Kontakte in die USA spürbar intensiviert hat. Seit Trumps Rückkehr ins Weiße Haus in Washington pflegt die Partei enge Verbindungen zu republikanischen Kreisen.

AfD-Vorsitzende Alice Weidel, die auf X ebenfalls aktiv ist, hat ihre Sympathie für Trump wiederholt öffentlich bekundet.

Die Reaktionen aus Washington und dem Umfeld des US-Präsidenten unterstreichen, welche internationale Aufmerksamkeit der Aufstieg der Partei mittlerweile auf sich zieht.

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KO KOSMO-Redaktion
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