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Unglück

Almabtrieb endet in Katastrophe: Kuh reißt Helfer in 8-Meter-Schlucht mit

Almabtrieb endet in Katastrophe: Kuh reißt Helfer in 8-Meter-Schlucht mit
(Foto: Pexels)
2 Min. Lesezeit |

Beim Almabtrieb im Zillertal nahm ein Helfer die Verfolgung einer ausgebrochenen Kuh auf. Der Einsatz endete in einer acht Meter tiefen Schlucht – mit fatalen Folgen.

Bei einem Almabtrieb im Zillertal kam es am Sonntag zu einem dramatischen Zwischenfall. Ein 39-jähriger Mann erlitt lebensgefährliche Verletzungen, als er versuchte, eine ausgebrochene Kuh einzufangen. Der Vorfall ereignete sich während des Abtriebs von der Söggenalm, als die Tiere auf der Zillertaler Höhenstraße ins Tal getrieben wurden.

📍 Ort des Geschehens

Die Situation eskalierte, als eines der Rinder plötzlich die Herde verließ und bergaufwärts in ein bewaldetes Steilgelände flüchtete. Ein Vater und sein Sohn nahmen sofort die Verfolgung auf, was letztlich zu dem folgenschweren Unfall führte.

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Dramatischer Sturz

Wie die Tiroler Polizei am Dienstag mitteilte, hatte der Mann versucht, über eine steile Straßenböschung zu klettern, um das Tier zurück auf die Höhenstraße zu treiben. Dabei kam es zur Katastrophe: Die Kuh verlor auf einem Steinschutznetz den Halt, erfasste den 39-Jährigen und stürzte mit ihm gemeinsam etwa acht Meter in die Tiefe. Der Österreicher schlug hart auf der Straße auf.

Ein Notarzthubschrauber brachte den Schwerverletzten umgehend in die Klinik nach Innsbruck. Das Rind überstand den Sturz ohne Verletzungen.

Der Verunglückte hatte sich gemeinsam mit seinem 15-jährigen Sohn freiwillig einem Landwirt als Helfer beim Viehtrieb angeschlossen. Beide verfolgten das ausgebrochene Tier, wobei der Vater beim Versuch, über die steile Böschung zu klettern, von der Kuh erfasst wurde.

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KO KOSMO-Redaktion
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