Der drahtziehende Beamte soll mit dem Geld seine Spielsucht finanziert haben und jedem der drei Vermittler, darunter auch die bosnische Dolmetscherin, eine Provision von 500 Euro gegeben haben.
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Sowohl dem Drahtzieher als auch der angeklagten Dolmetscherin drohen bis zu zehn Jahre Haft wegen Bestechlichkeit. Für den Fall werden mehrere Verhandlungstage eingeplant werden.
Es gilt die Unschuldsvermutung.