Keine Artikel gefunden
Versuche einen anderen Suchbegriff
BESCHWERDEN

Bürgermeister Ludwig setzt Alkoholverbot in Wien-Floridsdorf durch

Bürgermeister Ludwig setzt Alkoholverbot in Wien-Floridsdorf durch
FOTO: iStock/fotofritz16/Vector DSGNR/stadt wien marketing/Theresa Wey
2 Min. Lesezeit |

Schon bald wird der Franz-Jonas-Platz in Wien-Floridsdorf zur Alkoholverbotszone, wie Bürgermeister Michael Ludwig ankündigte. Diese Maßnahme orientiert sich am Beispiel des Pratersterns.

Ab Februar wird der Franz-Jonas-Platz in Wien-Floridsdorf zur Alkoholverbotszone erklärt, wie Wiens Bürgermeister Michael Ludwig (SPÖ) verkündete. Diese Maßnahme folgt dem Vorbild des Pratersterns, einem Bereich, in dem das Verbot bereits seit mehreren Jahren erfolgreich umgesetzt wird.

Umsetzung bewährter Maßnahmen

Ziel der Stadtverwaltung ist es, die bewährten Maßnahmen, die sich am Praterstern als effektiv herausgestellt haben, auch am Franz-Jonas-Platz einzuführen. Bürgermeister Ludwig betonte, dass dieses Verbot Bestandteil einer Reihe von Initiativen ist, die darauf abzielen, die öffentlichen Plätze Wiens sicherer und angenehmer für alle Bürger zu machen.

[crp box=“1″ limit=“3″ heading=“1″ offset=“0″]

Verbesserung der öffentlichen Sicherheit

Die Einführung der Verbotszone ist eine Reaktion auf wiederholte Beschwerden über Alkoholmissbrauch und damit verbundene Störungen des öffentlichen Friedens. Die Stadt Wien erhofft sich durch diese Maßnahme, das Sicherheitsgefühl der Bürger zu stärken und den Franz-Jonas-Platz als integralen Teil des städtischen Lebens zu schützen. Mit der Einführung des Verbots plant die Stadtverwaltung, Floridsdorf in eine noch lebenswertere und sichere Umgebung für Anwohner und Besucher zu verwandeln.

Unabhängiger Journalismus braucht Unterstützung

Guter Journalismus entsteht nicht nebenbei. Gründliche Recherche, sorgfältige Faktenprüfung und eine kritische Einordnung brauchen Zeit, Erfahrung und Ressourcen. Damit wir weiterhin unabhängig berichten können – frei von politischem oder wirtschaftlichem Einfluss – sind wir auf deine Unterstützung angewiesen.

Hilf mit, unabhängigen Journalismus zu sichern.
KO KOSMO-Redaktion
Teilen