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Gewalteskalation

Drama in Flüchtlingsheim: Hilferuf eskaliert zu lebensgefährlicher Messerattacke

Drama in Flüchtlingsheim: Hilferuf eskaliert zu lebensgefährlicher Messerattacke
Foto: iStock
2 Min. Lesezeit |

Drei Mädchen, zwei Libanesen und ein Filetiermesser – was als Bekanntschaft begann, endete in einer Flüchtlingsunterkunft mit einem lebensgefährlich verletzten Teenager.

In der Nacht zum Donnerstag eskalierte in Linz-Land eine Auseinandersetzung zwischen mehreren jungen Männern. Auslöser war ein Konflikt um drei österreichische Jugendliche im Alter von 15 und 16 Jahren. Die Mädchen hatten zuvor die Bekanntschaft zweier libanesischer Staatsangehöriger im Alter von 23 und 25 Jahren gemacht.

Die beiden Männer holten die Jugendlichen in Linz-Auwiesen ab und brachten sie in ihre Flüchtlingsunterkunft. Dort entwickelte sich die Situation nach Angaben der Behörden rasch in eine unangenehme Richtung. In ihrer Bedrängnis kontaktierte eines der Mädchen telefonisch einen Bekannten und bat um Hilfe für die Heimreise.

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Eskalierender Konflikt

Daraufhin erschien ein 16-jähriger Iraker in Begleitung zweier Freunde an der Unterkunft, um die Mädchen abzuholen. Zwischen den anwesenden jungen Männern entbrannte umgehend ein heftiger Streit. Im Verlauf der Auseinandersetzung zog der 23-jährige Libanese laut Polizeibericht ein Filetiermesser und fügte dem 16-Jährigen mehrere Stichverletzungen zu.

Das Opfer musste umgehend einer Notoperation unterzogen werden.

Die Polizei nahm die beiden libanesischen Staatsangehörigen fest.

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KO KOSMO-Redaktion
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