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Stichwunden

„Er redet nicht mit uns“: Polizei findet Schwerverletzten in Währing

„Er redet nicht mit uns“: Polizei findet Schwerverletzten in Währing
FOTO: iStock/Stefan Rotter
1 Min. Lesezeit |

Mit Stichwunden im Bauch und unter Drogeneinfluss fanden Polizisten einen Mann in Wien-Währing. Der Verletzte verstrickt sich in Widersprüche und schweigt nun komplett.

Polizeibeamte entdeckten am Donnerstagmorgen in der Martinstraße in Wien-Währing einen Mann mit erheblichen Stichverletzungen im Bauchbereich und starken Blutungen. Die Einsatzkräfte des Stadtpolizeikommandos Döbling reagierten umgehend mit Erste-Hilfe-Maßnahmen, bevor medizinisches Fachpersonal die Versorgung übernahm und den Verletzten in ein Spital transportierte. Nach Auskunft der Polizei bestand für den Mann keine akute Lebensgefahr.

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Widersprüchliche Aussagen

Im Gespräch mit den Beamten machte der Schwerverletzte unklare und sich widersprechende Aussagen zum Hergang seiner Verletzungen und räumte den Konsum von Suchtmitteln ein. Bei der anschließenden Wohnungsdurchsuchung stellten die Ermittler ein Messer sowie ein Päckchen mit vermutlichen Drogen sicher.

Im Krankenhaus verweigerte der Patient jede weitere Kooperation. „Er redet nicht mit uns“, bestätigte ein Sprecher der Polizei.

Die Behörden ermitteln derzeit ohne Einschränkung auf bestimmte Szenarien.

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KO KOSMO-Redaktion
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