Ein herber Rückschlag in Belgrad: Österreichs Nationalteam kämpft gegen die serbische Verteidigung vergeblich. Rangnicks Taktik wird nun auf die Probe gestellt.
Die Begeisterung rund um die österreichische Fußball-Nationalmannschaft hat seit der EM-Qualifikation und der Endrunde in Deutschland neue Höhen erreicht. Der Optimismus, den ÖFB-Teamchef Ralf Rangnick mit seinen Aussagen genährt hat, spiegelt sich in der Erwartungshaltung wider, dass Siege gegen Teams wie Serbien nahezu selbstverständlich sein sollten. Doch obwohl das Team über ein immenses Potenzial verfügt, gelingt es ihm bisher nicht, dieses in kritischen Begegnungen voll auszuschöpfen.
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Trotzdem wäre es voreilig, die Fähigkeiten und die Arbeit von Rangnick infrage zu stellen. Seit seinem Amtsantritt hat er in Österreich eine regelrechte Fußballeuphorie entfacht. Sein Ehrgeiz, gepaart mit akribischem Arbeiten und einem klaren Blick für das Potenzial des Teams, sind Garanten dafür, dass er die Mannschaft weiterentwickeln kann.
Herausforderungen in Belgrad
Allerdings ist nicht alles reibungslos verlaufen, was das jüngste Spiel in Belgrad deutlich gemacht hat. Die Mannschaft hat Schwierigkeiten, gegen defensiv eingestellte Gegner ausreichend Torgefahr zu erzeugen. Diese Herausforderung muss Rangnick bewältigen, denn in der anstehenden WM-Qualifikation werden die Teams aus Bosnien, Rumänien, Zypern und San Marino keine Räume durch offensives Spiel bieten.
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Der ÖFB-Teamchef steht vor der Aufgabe, kreative Lösungen zu entwickeln, um die Offensive zu stärken.