Medizinisches Drama in Bristol: Amanda Gomo musste nach einer bizarren Begegnung mit Bella, dem Chihuahua ihrer Tochter, für drei Tage ins Krankenhaus.
In Bristol, Großbritannien, erlebte Amanda Gomo einen außergewöhnlichen medizinischen Notfall. Während eines entspannten Nachmittagsschlafs kam es zu einem unerwarteten Zwischenfall: Bella, der kranke Chihuahua ihrer Tochter, hatte einen „kleinen Unfall“ direkt in Amandas Gesicht und Mund.
Amanda reagierte sofort. Sie eilte ins Badezimmer, da ihr übel wurde. Kurz darauf wurde sie ins Krankenhaus gebracht. Dort diagnostizierten die Ärzte eine gastrointestinale Infektion. Diese wurde durch den Kontakt mit Bellas Ausscheidungen übertragen. Der Hund erhielt ebenfalls medizinische Hilfe und ein Antibiotikum gegen seine schwere Mageninfektion.
Čivava se pokakila ženi u usta dok je spavala pa zaradila ozbiljnu infekciju pic.twitter.com/MMXxXzriZZ
— pensador (@sakriosamime) September 27, 2022
Am nächsten Tag verschlechterte sich Amandas Zustand rapide. Sie kontaktierte den medizinischen Notdienst, der ihr Medikamente gegen Schmerzen und Krämpfe verschrieb. Trotz der Behandlung musste sie 48 Stunden später erneut ins Krankenhaus. Dort erhielt sie sofort eine Infusion.
Die Ärzte bestätigten die ernste Diagnose. Amanda wurde intensiv betreut und mit Elektrolyten und Glukose versorgt. Ihre Nierenfunktion war stark beeinträchtigt, was die Situation noch komplizierter machte.
Nach drei Tagen intensiver Behandlung konnte Amanda das Krankenhaus verlassen. Ihre Entlassungspapiere dokumentierten einen einzigartigen medizinischen Fall: eine durch einen Hund verursachte gastrointestinale Infektion.